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Rudelbumsen Teil 1- Gruppensex


Wir trafen auf unserem Weg zu den Zelten auf die anderen. Tim war etwas ruhiger geworden, nachdem Patrick und Martin im Aufenthaltsraum der Campingplatzkantine einen Flipper gefunden und ein paar Spiele gemacht hatten. Den Rest des Tages lagen wir faul in der Sonne oder liefen aus Jux die Düne auf und ab, bis uns die Zunge aus dem Hals hing.

 

Jedenfalls waren wir alle am Ende des Tages so erschöpft, verschwitzt und aufgeheizt, dass wir alle vor dem Essen noch eine Dusche nötig hatten. Die einen früher, die andern später.

Es passte wieder mal so, dass Sonja und ich gemeinsam Duschen gingen. Oder vielleicht hatte ich es auch nur darauf angelegt, aber es passte. Wir passteneine günstige Gelegenheit ab und schlichen gemeinsam in die Männerdusche, als gerade keiner hinsah.

 

Die Duschen bestanden aus einer großen Kabine mit einer Bank und ein paar Kleiderhaken. Die Duschkabine selbst war durch einen Vorhang abgetrennt, sodass die Kleidung auf der Bank nicht Nass werden konnte.

Als wir die Dusche betraten und die Tür hinter uns verriegelten, fiel mit bereits die Unordnung auf. Hier hatte schon lange keiner mehr aufgeräumt. Leere Duschgelflaschen und Shampoo Behälter lagen herum, eine kaputte Sporthose war auf der Bank liegen geblieben. Doch das störte uns nicht weiter. Als wären wir nur zum Duschen hergekommen, warf ich eine Münze in den Apparat und stellte das Wasser an. Dann zog ich mich aus. Wie zwei alte Freunde stellten wir uns nackt unter die Dusche und ließen uns vom warmen Wasser verwöhnen. Ich seifte Sonja den Rücken ein und massierte ihr dabei die Brüste von hinten. Auch die strammen Arschbacken vergaß ich nicht. Dabei ließ ich ab und zu wie aus Versehen einen Finger in ihre Möse gleiten, worauf Sonja mit gespieltem Empören aufschrie. Schließlich war auch ich an der Reihe. Sonja rieb mich mit Duschgel ein und ihre Hand glitt zu meinem Geschlecht, das schon wieder in Hab-Acht-Position verharrte. Als sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz umschloss und ihn sachte massierte, richtete er sich auf und berührte Sonja am Bauchnabel. Sie wichste meinen Steifen ein paar Sekunden lang, sah mich dabei lächelnd an und tat dann etwas, das mich überraschte.

 

Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze berührte sie die pralle Eichel, fuhr darüber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann leckte sie die empfindliche Unterseite, ließ ihre kleine Zunge der Länge nach über den Schaft gleiten und formte schließlich mit den Lippen ein O. Dann führte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund.

 

Sonja wollte mir tatsächlich einen blasen.

Meine Erektion verschwand langsam in ihrem kleinen Mund. Ihre Zähne schabten über die Eichel, dann ihre Lippen und schließlich begann sie, an meinem Schwanz zu lutschen. Sie saugte ihn tief in den Hals, ließ ihn wieder herausgleiten und stieß ihn sich von neuem in den Rachen.

Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich spürte, wie meine Knie weich wurden. Sonjas Kopf ging vor und zurück. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihren engen und heißen Mund. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Dann entließ sie meinen Penis und ihr Mund schloss sich um meine Hoden. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Ich hatte Sonja eine Hand auf den Kopf gelegt und schob ihren Mund weiter auf meine Stange, als sie meine Eier entließ und sich wieder um meinen Schwanz kümmerte.

Während ich Sonja in den Arsch ficke, lutscht Katrin an ihrer Möse. Sie hat drei Finger eingeführt und bewegt sie rasch hin und her. Sonja vergräbt wieder ihren Kopf in Katrins Schoß und lässt ihre Zunge über ihren Kitzler gleiten.

„Ja, Jens. Fick mich in den Arsch!“, stöhnt Sonja immer wieder. „Und mehr Finger.“, fordert sie Katrin auf. Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas Möse. Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja stöhnt nur noch wollüstiger auf.

 

Ich spürte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen.

„Hör auf.“, sagte ich. „Mir kommt’s gleich. Ich spritz dir sonst alles in den Mund.“ Auch wenn es schwer fiel, so entzog ich mich doch ihrem lutschenden Mund und zog Sonja hoch.

„Wo liegt da das Problem?“, fragte sie. Ich musste grinsen, küsste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Absprachehüpfte sie an mir hoch. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und brachte ihr Geschlecht auf Höhe meines Schwanzes. Ich löste eine Hand von ihrem Hintern, ergriff meinen Penis und setzte ihn an ihre geöffnete Fotze. Sonja stieg auf meinem Körper noch ein wenig in die Höhe, bis meine Eichel ihre Schamlippen teilte, dann rutschte sie langsam auf meinen steifen Pfahl.

 

Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den Mündern, während mein Schwanz tief in Sonjas Möse glitt. Sonja stöhnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich war ein wenig überrascht, dass sich Sonja im Stehen ficken ließ und außerdem war ich von unserer Stellung nicht sonderlich angetan, obwohl ich wieder so erregt war, dass ich am liebsten meinen Saft sofort in sie gepumpt hätte.

 

Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen. Jetzt war ein Teil des Gewichtes von meinen Zitternden Beinen genommen und ich konnte Sonja endlich stoßen. Mein Schwanz fuhr zwischen ihren Schamlippen ein und aus, obwohl mir Sonja nicht genügend Freiheit ließ, weil sie mit ihren schlanken Beinen weiterhin meine Hüften umklammert hielt.

„Ja fick mich!“, stöhnte Sonja plötzlich. Ich war über ihren Ausdruck verwundert, doch Sonja hatte noch mehr davon auf Lager. „Schieb mir deinen Schwanz ‘rein.“

Und das tat ich. Ich vögelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden.

„Lass uns die Stellung wechseln.“, schlug ich vor. Sonja hatte nichts dagegen und so glitt sie an mir herunter und ließ meinen Schwanz aus ihrer rasierten Muschi.

 

Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien.

„Willst du mich wieder von hinten ficken?“, fragte Sonja und packte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand. Sie massierte ihn heftig und ließ ihn ebenso abrupt wieder los.

„Korrekt.“, sagte ich und schob sie zur Bank, auf die sie sich mit den Ellenbogen stützte. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Früchte, die ich nur zu pflücken brauchte, während ich sie von hinten fickte.

Ich hockte mich hinter Sonja und schob ihr rasch meinen Hammer in die Fotze. Er glitt wie geschmiert hinein und wieder begann unser Spiel. Ich packte Sonja mit einer Hand bei den Hüften, mit der anderen bei den Titten und knetete sie abwechselnd. Es hätte so weiter gehen können, wenn Sonja sich nicht plötzlich nach vorne gebeugt und hinter die Bank gegriffen hätte. Ich dachte erst, sie wäre mit der Hand abgerutscht, doch dann holte Sonja etwas hervor, das mich an eine Zahnpasta Tube erinnerte. Nur dass diese Tube schwarz war mit einem roten Schriftzug drauf.

„Was ..ist...denn...das?“, fragte Sonja zwischen meinen Stößen. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich über sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand: „Flutschi.“ Es war eine Tube Gleitcreme, gemacht für besondere sexuelle Vorlieben.

„Erleichtert den Analverkehr.“, las Sonja. „Haben sicher ein paar Schwule hier vergessen.“

„Wieso Schwule. Auch Frauen sollen angeblich Spaß dran haben.“

„An Analverkehr?“, fragte Sonja und sah mich an. Ich nahm ihr die Tube aus der Hand und hob meinen Zeigefinger.

„Hat dir der nicht gefallen?“ Sonja grinste ein wenig verschmitzt. „Doch, aber...“ Ich hob die Schultern. „Wenn du willst, probieren wir es aus.“

 

Sonja überlegte noch einen Augenblick. Ich drehte den Verschluss von der Tube und drückte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen.

„Ist dein Schwanz nicht zu groß?“, fragte Sonja. Mir fiel ein, dass dieser noch immer in ihrer Möse steckte und empfand das als Aufforderung, ihn einmal in sie zu stoßen und wieder herauszuziehen. Sonja lachte.

„Probieren wir es aus. Wenn du Stopp sagst, hör’ ich auf.“, sagte ich. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann.

„Okay. Aber ganz vorsichtig.“

 

Ich zog meinen Penis aus Sonjas Vagina und verrieb ihren Saft auf der Stange. Dann drückte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schlüpfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette. Dann presste ich eine weiter Menge Gel heraus, legte die Tube weg und begann mit dem Zeigefinger ihren Schließmuskel zu fetten. Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre Möse geöffnet, so dass ich am liebsten zwei Schwänze gehabt hätte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken.

Dann schob ich meinen Finger in ihren Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die Wände ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schließlich setzte ich die Spitze meines Penis’ an ihren Anus.

„Achtung,“ , sagte ich. „Es geht los.“ Sonja wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern.

„Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte sie und so erhöhte ich den Druck auf ihren After, bis meine Eichel langsam eindrang. Sonja stöhnte laut auf. Ich stoppte kurz.

 

„Geht‘s?“

„Jaa, mach weiter. Aber langsam.“, keuchte sie. Mit viel Gefühl schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Die Eichel wurde vom Schließmuskel verschluckt, die Hitze in ihrem Darm empfing mich. Millimeter für Millimeter tauchte ich tiefer in die Sphären von Sonjas Mastdarm. Sonjas Stöhnen wurde stärker und ich spürte, wie sie die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und für einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Sonjas Arsch wurde einfach zu eng. Also beschloss ich, Sonja abzulenken. Ich griff um ihre Hüften herum und ertastete das liebliche Gesprieße von ihrem Schamhaar. Dann führte ich einen Finger in ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Sofort entspannte sich Sonjas Schließmuskel und mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer in ihren After.

„Du hast aber auch einen geilen Arsch.“, sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen und schob Sonja die letzten Zentimeter meines Rohrs in den Hintern.

 

„Oooh, ist das gut.“, stöhnte Sonja. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die Möse, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Als ich den Widerstand ihres Schließmuskels an meiner Eichel spürte, schob ich den Schwanz wieder in die Hitze ihres Darms. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte. Jetzt hatte sie beide Löcher gefüllt und ihr Muskel hatte sich soweit entspannt, daß ich beginnen konnte, die Schlagzahl zu erhöhen. Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schwärze ihres Darmes. Ihr enges Arschloch massierte meinen Schwanz aufs Äußerste. Langsam spürte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg.

 

„Ich fick dich in den Arsch!“, stöhnte ich. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern.

„Ja, ja, fick mich. Schieb deinen Schwanz tief ‘rein!“, keuchte Sonja. Mit meinem ruckenden Glied im Darm und den Fingern in der Fotze durfte sie ihrem Orgasmus nicht mehr fern sein. Auch ich war nur noch fähig, zwei oder drei Mal meinen Schwanz in sie zu stoßen und packte sie dann bei ihren Hinterbacken, weil ich spürte, wie mein Sperma kochte.

 

„Mir kommt’s!“, stöhnte ich. „Ich spritz dir alles rein!“

„Ja, fick meinen Arsch! Fick mich!“, feuerte mich Sonja noch an, dann kam es mir. Ich bohrte ihr ein letztes Mal meinen Degen ins Loch und feuerte die erste Ladung Sperma ab. Der Saft schoss in Sonjas Hinterteil, die ihre Backen um meinen ejakulierenden Schwanz spannte und selber zum Höhepunkt kam. Sie ließ ihre Säfte laufen und benetzte meine wichsende Hand mit Mösensaft.

 

„Ja, jaaa, spritz mir in den Arsch, jag’ mir deinen Saft ins Loch!“, stöhnte sie. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. „Oooh, ist das geil!“ Stöhnend packte Sonja meine Hand an ihrem Geschlecht, bewegte sie und massierte sich damit ihren Kitzler und die Schamlippen.

 

Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus. Ein dünner Faden Sperma quoll aus ihrem noch geöffneten Darm, dann zog sich der Schließmuskel langsam zusammen. Sonja ließ sich auf der Bank nieder. Auf ihrem Gesicht lag ein verzücktes Lächeln.

„Na!“, sagte ich und setzte mich neben sie. Wir waren beide außer Atem. „Wie war es?“

„Geil.“, erwiderte sie nur.

 

Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema.

„Du liebst mich doch gar nicht!“ „Oooh!“ Armer Martin. Wieder mal Ärger. Ich war mir nicht sicher, wie wir die nächsten drei Wochen überstehen sollten. Jedenfalls endete diese Auseinandersetzung mit Tränen. Martin, Patrick, Tim und ich gingen in den Fernsehraum der Campingplatzkneipe, wo wir Fußball gucken wollten. Darum hatte sich auch der Streit entbrannt.

 

Sonja blieb bei Katrin zurück um sie zu trösten.

Irgendwann, während wir mit ansehen mussten, wie im Finale der Euro 92 die Deutschen von den Dänen eins auf die Mütze bekamen, packte Martin das schlechte Gewissen. Doch statt selbst nach Katrin zu sehen, wurde ich geschickt.

„Ja, geh mal.“, sagte Martin und das tat ich auch. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu können, da mein Schwanz sich wieder regte.

Ich tappte durch die beginnende Dunkelheit zu unseren Zelten und als ich dort ankam, war ich heilfroh, dass ich mich nicht verlaufen hatte.

 

Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand. Ich stemmte die Hände in die Hüften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden Mädchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr.

Leise Stimmen. Wie Flüstern. Seufzen.

 

Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Geräusch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen. Aha, dachte ich. Die sind im Zelt. Ich kniete mich vor den Eingang und wollte den Reißverschluss öffnen, da erkannte ich, um welche Art von Geräuschen es sich handelte. Es war Lust Gestöhne.

Und es waren die Laute von zwei Mädchen.

 

Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt?

Ich sah mich um, doch keine Menschenseele war zu sehen. Also machte ich mich auf dem Boden flach und spähte durch einen Spalt im Reißverschluss in das Zelt.

Die beiden Mädchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst gehängt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorgänge dort drinnen warf.

 

Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und küssten sich. Katrin lag oben und streichelte Sonjas Brüste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden Händen fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander.

Katrin löste ihren Mund von Sonjas Lippen. Deutlich erkannte ich, wie Sonja ihre Zunge zurückgleiten ließ. Dann führte Katrin ihre Lippen an Sonjas rechte Brust und erfasste die Warze um an ihr zu lutschen. Sie sog den Knopf in den Mund und Sonja öffnete erregt die Lippen. Sonja rieb ihre Möse an den aufgeworfenen Schmatzlippen von Katrins Fotze und ließ dann ihre Finger in das Geschlecht der anderen gleiten. Sie bohrte die Greifer tief in das Innere von Katrins Vagina. Diese entließ stöhnend die Brustwarze und presste ihren Mund dann wieder auf Sonjas.

Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte. Dann wichste ich ihn langsam.

 

Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufstöhnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund. Auch Martin hat alle Hände voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas Möse rutscht. Sie reitet auf ihm, bläst dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, während ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin hat dabei auf Martin’ Gesicht Platz genommen und lässt sich von ihm die Möse auslecken.

 

Katrin krümmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer Möse nehmen. Katrin küsste den Haaransatz von Sonjas Scham und fuhr mit den Fingern den haarigen Schlitz entlang. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Sonja stöhnte auf. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas Möse, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf. Jetzt glänzte er von Mösensaft.

„Mehr!“, stöhnte Sonja. „Mehr Finger.“

 

Katrin setzte zwei weitere Finger ihrer Hand an Sonjas Loch und schob sie dann quer hinein. Sonja wölbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit geöffneten Punze wühlte. und sich dann dem Kitzler widmete. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zurück. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, stöhnte und ächzte.

„Jaa, Katrin. Oh, oooh.“

 

Sonjas langes, blondes Haar war über den Schlafsack, auf dem sich die beiden räkelten, verstreut, als sie ihren Kopf in vollkommener Hingabe und her schleuderte.

 

„Katrin, wichs mich!“, stöhnte Sonja. Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit geöffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler. Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das Mädchen sich so Wand und krümmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zwängte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtröpfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen. Mit langen, schlürfenden Lauten saugte Katrin den Mädchensirup in ihren Mund. Gelegentlich stieß sie ihre Zunge in Sonjas Möse und ließ sie in das nasse Innere gleiten. Sonjas Körper schüttelte sich währenddessen wie ein junger Baum im Sturm.

Ich hatte meinen Schwanz gepackt und war wie ein Irrer am wichsen. Meine Augen waren dabei auf Katrins Möse gerichtet, die weit offen vor meinen Augen tanzte, während sie Sonja zum Höhepunkt brachte. Die beiden stöhnten herzhaft.

 

Als ich sah, wie Katrin ihren Mund von Sonjas Schamlippen löste, kam ein Seufzen über meine Lippen. Erschrocken drehte sich Katrin um. Ich zuckte zurück und versuchte, noch rechtzeitig aus ihrem Blickfeld zu verschwinden, doch da hörte ich schon das Ratschen des Reißverschlusses. Als ich verzweifelt versuchte, meinen erigierten Penis in meinen Shorts zu verstecken, hatten mich Katrins Augen schon erspäht.

 

„Jens!“, rief sie empört, als hätte sie mich bei etwas für mich Peinlichem erwischt. Nun ja. Das war zwar auch so, aber viel schwerer wog doch, dass ich sie bei lesbischen Spielen mit Sonja ertappt hatte.

 

Ich blieb im kühlen Sand sitzen und verstaute vor ihren Augen meinen Penis in meiner Hose. Insgeheim hoffte ich, dass Katrin irgendetwas sagte, dass mich aus meiner peinlichen Situation rettete. Ich traute mich jedenfalls nicht, ihr meine?

 

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Ich bin Voyeur


Ich bin 1,99m gross, schlank (96kg), fühle mich wie 38, sehe aus wie 48, bin aber schon 58, sportliche Figur, gut bestückt (20/5) und habe einen ausgeprägten Sinn für Telefonerotik. 2 bis 3mal wöchentlich habe ich das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung und hole mir dann öfter anregende Phantasien aus Pornofilmen. Am geilsten werde ich dabei, wenn eine Frau von 2 oder 3 Männern so richtig verwöhnt wird und mir dann vorstelle, es wäre meine Frau. Leider bleibt dies aber ein Wunschtraum und so muss ich mich damit begnügen, mir immer neue geile Wichsgeschichten auszudenken. Hier ist eine davon:

Aus der herrlichen Schwanzparade aus "Einsames Vergnügen" habe ich meine Frau 2 geile Männer aussuchen lassen, mit denen sie mal Lust hätte, vor meinen Augen zu ficken. Nach der Kontaktaufnahme haben wir die beiden zu uns eingeladen. Schon bevor sie da sind, bin ich bereits sehr erregt, sodass ich, als meine Frau sehr verführerisch gekleidet (hochhackige Schuhe, einen engen, kurzen, schwarzen Rock, eine fast durchsichtige weiße Bluse) aus dem Schlafzimmer kommt, sie an mich drücke und ihr meinen schon steifen Schwanz am Unterleib reibe. Sie erwidert meinen Druck und sagt, du willst also wirklich, dass ich mich heute Abend von fremden Männern ausziehen lasse, dass sie meine Brüste mit ihren geilen Fingern befummeln und mir zwischen die Beine greifen? Soll ich mich von zwei fremden Männerschwänzen beficken lassen? Diese Worte geilten mich so sehr auf, dass ich sie auf die Arbeitsplatte der Küche setze und mich zwischen ihre Beine drängte. Ich öffne schnell meine Hose, schiebe ihren Slip zur Seite und stecke ihr meinen steifen Kolben bis zum Anschlag in ihre wunderbar duftende Votze. Dabei merke ich, wie nass sie schon ist. Der Gedanke, dass sie sich bereits auf die fremden Männerschwänze freut, macht mich noch geiler. Als wir gerade begonnen haben so richtig zu ficken, schellt es. Schnell ordnen wir unsere Kleider und gehen zur Tür. 2 große, gut aussehende Männer stehen vor der Tür, der eine ist blond, der andere mehr ein dunkler Typ. Etwas verlegen stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nachdem wir alle Platz genommen haben, öffne ich zur Begrüßung eine Flasche Champagner. Nach einer kurzen belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die Küche, um ein paar vorbereitete Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch. Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Der Gedanke, dass sie meine Frau im Geiste bereits ausziehen und sich vorstellen, sie an diesem Abend noch ficken zu können, macht mich äußerst geil. Zum Essen habe ich einen guten samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine weitere Flasche holen muss. Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich, dass die Stimmung schon recht gelöst ist, schlüpfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass sie schon eine ziemlich gelöste Zunge hatte und die beiden Männer förmlich provozierte.

Nach einem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner doch Brüderschaft zu trinken. Beide Männer haben wohl schon lange auf ein solches Startsignal gewartet, der Blonde steht gleich auf, geht zu meiner Frau und sagt, ich heiße Horst, meine Frau erwidert, ich bin die Susanne, beide trinken einen Schluck, stellen die Gläser ab und umarmen und küssen sich. Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern und streichelt mit seinen Händen langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Brüste berührt.

Jetzt möchte ich aber auch mal sagt der andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu und dann umarmen und küssen die beiden sich sehr leidenschaftlich. Dabei streichelt er ihr den Rücken herauf und herunter, berührt auch ihre Brüste und knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben streift. Ihre wunderbaren langen, mit halterlosen Nylon-Strümpfen bekleideten Beine kommen Stück für Stück zum Vorschein. Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen. Ich merke, wie sie erschaudert, weiß ich doch, wie empfindlich sie in diesem Bereich ist. Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule in seiner Hose. Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei geht er immer höher bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist. Hier schiebt er den Slip ein wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge über den schon dick angeschwollenen Kitzler. Meine Frau stöhnt auf und drückt ihren Unterleib fest auf seinen Mund. Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Sofort beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst er ihre vollen Brüste und knetet sie. Stück für Stück knöpft er ihre Bluse auf, streift die Träger des BH herunter und küsst dann ihre wunderbaren Brustknospen. Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir über der Hose mein zum Bersten geschwollenes Glied reibe. Als Ralf meiner Frau langsam den Slip nach unten zieht, kann ich meine Geilheit nicht länger beherrschen und hole meinen steifen Schwanz aus dem geöffneten Reißverschluss. Ganz langsam muss ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst würde ich gleich losspritzen.

Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, dass er mit seiner Eichel ein wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Da sagt meine Frau, was macht ihr mit mir, seid ihr verrückt? Ermunternd antworte ich ihr, komm, lass uns deinen geilen Körper sehen und zeig uns dein süßes Vötzchen. Sie blickt zu mir herüber, als sie sieht, wie ich meinen Schwanz wichse, sagt sie zu mir, du geiles Schwein, willst du sehen, wie ich von diesen geilen Schwänzen gefickt werde?

Ich sage ja, zieh deinen Rock aus, setz dich auf die Couch und wichs uns mal etwas vor. Das ist nämlich etwas, was wir öfter sehr gerne gemacht haben, sie fand es immer unheimlich geil, mir beim Wichsen zusehen zu können und hat sich dabei selbst bis zum Orgasmus gewichst.

Schnell half Ralf meiner Frau aus dem Rock und Horst streifte ihr die Bluse und den BH ab, sodass sie nun nur noch die Strümpfe und die Schuhe anhatte. Ein supergeiler Anblick, das empfanden unsere beiden Freunde wohl auch so, denn beide begannen heftig ihre Schwänze zu wichsen, nachdem sie sich beide auch ganz entkleidet hatten. Meine Frau setzte sich auf die Couch, spreizte ihre Beine ganz weit und begann sich ihren Kitzler zu massieren, wobei sie ab und zu mit dem Mittelfinger in ihre rasierte Muschi glitt. Ralf und Horst stellten sich jeweils links und rechts neben sie und wichsten ihre steifen Ständer. Ich sah, wie meine Frau dieser Anblick aufgeilte, sie schaute von einem Schwanz zum anderen und sagte dann, ihr habt so geile Schwänze. Das nahm Horst wohl als Aufforderung, kniete vor ihr hin und begann, zunächst ihre nasse Votze zu lecken. Meine Frau stöhnte auf und sagte nach einer Weile, komm fick mich jetzt.

Dieser geile Ausspruch hätte mich beinahe zum Spritzen gebracht, ich musste einen Moment aufhören, meinen Ständer zu polieren. Während Horst nun seine Eichel vorsichtig an der Lustspalte meiner Frau ansetzte und langsam immer tiefer eindrang, stöhnte sie laut auf und schrie, ach ist das geil einen fremden Schwanz in meinem Loch zu spüren und zu Ralf gewandt sagte sie, komm gib mir deinen dicken Schwanz in den Mund, damit ich zwei fremde Schwänze gleichzeitig spüren kann.

Ralf kniete sich sofort neben sie auf die Couch und hielt ihr seinen steifen Ständer direkt vor den Mund. Meine Frau schaute und sagte, was hast du für einen riesigen Schwanz, das macht mich total verrückt. In der Tat hatte Ralf ein überaus großes Gerät, wie ich selbst auf Bildern vorher noch nie eines gesehen hatte. Und dann stülpte meine Frau ihren Mund über diese Riesenlatte, sie konnte kaum ihren Mund so weit öffnen, um ihn auf zu nehmen. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr halten, ich schrie förmlich, ach ich komme, ich sprang von meinem Sessel auf stellte mich neben meine fickende Frau und spritzte ihr mehrere Spermafontainen auf den Bauch. Vor Geilheit schrie sie jetzt, ja kommt, nehmt mich und fickt mich durch, dabei wurden Horst's Stöße immer schneller und immer heftiger und meine Frau winselte stöhnend, ja komm, gib mir deinen Saft, spritz mir meine Votze voll. Und nun war es auch bei Horst soweit, schnell zog er seinen prallen Schwanz aus ihrer Grotte und wichste seine Latte direkt über ihrem wunderbar behaarten Venushügel ab und spritzte mehrfach über ihren Bauch, fast bis zum Hals. Dieser Anblick hatte mich schon wieder so angeturnt, dass mein Schwanz wieder steif wurde, zumal sich Ralf jetzt beeilte, Horst seine Stelle einzunehmen.

Diese geile Situation hatte auch Horst wieder munter gemacht und er begann seinen Schwanz zu wichsen. So standen Horst und ich neben meiner fickenden Frau und wichsten uns wie toll unsere Schwänze. Plötzlich griff Horst nach meinem Schwanz und wichste ihn. Das hatte ich bisher noch nie erlebt und ich muss sagen, wenn mir das vorher jemand gesagt hätte, ich hätte da sehr viel dagegen gehabt, ich bin nämlich absolut hetero eingestellt. Aber ich muss ehrlich zugeben, das war ein ganz neues, überaus geiles Gefühl und so griff ich dann auch nach seinem Schwanz und wichste ihn. Als meine Frau dies bemerkte, rieb sie ihren Kitzler immer schneller und stöhnte, ach ihr geilen Schweine, ihr wichst euch eure Schwänze, das sieht so geil aus, ich kann mich nicht mehr halten, ich muss gleich spritzen!

Dabei vögelte Ralf nun immer schneller und schrie, ach was ist das geil, du lässt dich so schön ficken, ich spritze dich jetzt voll. Horst und ich wichsten uns bei diesen Ausbrüchen wie verrückt und ich spürte am Pulsieren seiner Stange in meiner Hand, dass er wohl auch jeden Moment abspritzen würde, genauso wie ich. Noch nicht ganz hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, da schoss es auch schon aus seinem Schwanz heraus, alles auf die Brüste meiner Frau. Das war so aufpeitschend, dass auch ich mich nicht länger zurückhalten konnte und quer über die Brüste meiner Frau mein Sperma verteilte. Dieser heiße Anblick brachte nun auch Ralf zum Erguss, er zog seinen Riesenprügel aus der übernassen Votze wichste wie toll weiter und ejakulierte dann so heftig auf den gesamten Körper meiner Frau, dass diese lustvoll aufschrie, ja, ich komme ohh, ich komme, oh jetzt komme ich auch, ist das geil! Dabei zuckte sie extastisch und bäumte sich mehrmals auf, ein lustvoller Anblick, den ich wohl nie mehr vergessen werde.

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Neue Wohnung


Seit klar wurde, dass meine jetzige Partnerin Daniela für zumindest 1 Jahr in die Staaten gehen wird, musste ich mich um eine neue Wohnung umschauen, da unsere jetzige für mich alleine zu teuer gewesen wäre. Meine Freundin Daniela und ich waren ein Paar und unsere Trennung fiel uns schwer, auch wenn wir uns ausmachten, dass die Zeit ja nicht so lange sein wird, wusste jede von uns, dass wir uns wohl bald um neue Partnerinnen oder Partner umschauen würden. Ich bin 36 Jahre alt, gut gebaut und alle meine Freunde sagen, dass ich sehr gut ausschauen würde. Für meine Figur treibe ich auch sehr viel Sport und halte mich mit Naschereien zurück, obwohl ich für mein Leben gerne für Süßigkeiten schwach werde! Ich bin bisexuell veranlagt, habe aber in letzter Zeit mehr Zuneigung zu Frauen als zu Männern.

Meine neue Wohnung ist zwar nicht billig, hat aber den Luxus, dass im Keller neben einer Sauna auch ein Fitness- und Tischtennisraum ist. Komischerweise wird dieses Angebot von den Bewohnern sehr selten genutzt, wahrscheinlich weil hauptsächlich ältere Leute hier wohnen. Aber ich treffe hier öfters mal Christine, ein 19 jähriges Mädchen, die Tochter eines geschiedenen Piloten, der nur selten im Haus wohnt. Sie hat irgendwie Ähnlichkeit mit Daniela, ebenfalls sehr kurzes, schwarzes Haar und eine eher burschikose Figur. Ihre kleinen Brüste passen genau zu Ihrer schmalen Figur. Immer wieder ertappe ich sie dabei, wie sie meinen doch recht großen Busen durch mein eng anliegendes Trainings-Shirt musterte. Ich genieße es natürlich, trotz meines Alters noch so angesehen zu werden. Sie erzählte mir, dass sie eine Ausbildung zur Physiotherapeutin macht.

Eines Tages radelte ich gerade meine Kalorien ab, als sie auch in den Fitnessraum kam. Wir grüßten uns zu und ich wollte meine letzten Kilometer noch abstrampeln. „Karin, deine Haltung ist nicht optimal“ hörte ich sie sagen und spürte, wie ihre linke Hand auf einem Bauch und ich rechte Hand auf meinem Nacken waren. Sie übte so einen Druck aus, dass meine Haltung wieder gerade war. „So ist es besser für deinen Rücken“ lachte sie. „Außerdem solltest du immer, wen du Sport machst, einen BH tragen, damit deine wunderschönen Titten so bleiben, wie sie sind“ sagte sie etwas neckisch. Ich lächelte sie an. „Stimmt, habe heute keinen BH an, der als Stütze hilfreich wäre“ sagte ich und fuhr mit meiner Zunge über meine Lippen, um sie noch mehr zu reizen. Längst wusste ich, dass sie scharf auf mich war, genauso wie ich auf sie. „Dann werde ich das übernehmen“ stöhnte sie fast, stellte sich hinter mich und umfasste mit beiden Händen meinen Busen. Sie massierte ihn sanft. Ich schloss einfach die Augen und genoss Ihre Massage. Ich hörte bald zu radeln auf und begann etwas lauter zu stöhnen. Während sie weiter meinen Busen knetete, liebkoste sie mit ihrer Zunge mein Ohrläppchen und flüsterte in einem etwas dominaten Ton: „Ich möchte an deinen Titten saugen“. Ich erkannte nun, dass sie wohl eine dominante Lesbe war, wohl fast schon so wie eine Domina. „Mach mit mir was du willst“ stöhnte ich und verschränkte meine Hände hinter meinem Kopf, um ihr meine Willenlosigkeit zu zeigen. Sie zog mein T-Shirt bis zu meinen Achseln nach oben, sie umfasste nun wieder meinen Busen und genoss den Anblick. „Du hast die geilsten Titten, die ich bis jetzt gesehen habe, Karin“ sagte sie, „und du bist auch ein kleines geiles Luder, dass es gerne hat, wenn man sie leckt und fickt“. Sie törnte mich mit ihren Worten unheimlich an, trotzdem überlegte ich, ob ich das, was unweigerlich folgen würde, abrechen sollte. Aber ich hatte zu lange keinen Sex mehr mit einer Frau und so wurden meine Bedenken durch meine unbändige Lust verdrängt, auch wenn ich mich einer 19 jährigen auslieferte. „Ja, das stimmt, ich werde gerne gefickt von so geilen Dingern wie dir“ sagte ich ihr und legte eine meiner Hände auf ihren kleinen Busen. Kurz genoss sie meine Massage, doch dann übernahm sie wieder das Kommando. „Halt dich am Lenker fest und heb deinen süßen Po“ befahl die fast. Ich tat wie mir befohlen und stellte mich auf die Pedale, meine Hände am Lenker. Sie stellte sich wieder hinter mich und umfasste mit ihren Händen meinen Po. Ich hatte eine enge Short an, die Umrisse meines Hinterns waren deutlich zu sehen, zumal ich ja auch recht verschwitzt war. Sie streichelte mit beiden Händen meinen Arsch und ich stöhnte „Jaaaa, mach weiter“. Sie gab mir einen recht starken Klaps auf meinen Po. „Das gefällt dir, du geiles Stück“ sagte sie und machte weiter. „Beug’ dich nach vorne“ kommandierte sie. Ich lehnte mich nach vorne, so dass meine Brüste frei nach unten hingen. Dann zog sie langsam meinen Short nach unten bis knapp über die Knie, mein Po nach hinten gestreckt direkt ihren Händen ausgeliefert. „Du hast nicht nur geile Titten, sondern auch einen geilen Arsch, meine Liebe“ sagte sie und gab mir wieder einen Klaps auf meinen nun nackten Po. „Gefällt es dir, was ich mit dir mache?“ sagte sie und wieder gab’ sie mir einen Klaps auf meinem Arsch. „Jaaa, das ist gut“ stöhnte ich weiter. Für mich war das ganz neu, mit Daniela hatte ich zwar auch während wir es trieben geile Wörter gewechselt und wir genossen es, uns so zum Höhepunkt zu dirigieren, aber noch nie hatte ich so eine Lust verspürt, als mir Christine auf meine nackten Po klatschte.

Ich schrie vor Lust, als sie mit der Zunge begann, meinen Po zu lecken. Sie fuhr mit der Zunge meine Pospalte auf und ab. Immer wieder verblieb ihre Zunge an meinem Anus und sie verteilte dort etwas ihres Speichels. Ab und zu wanderten ihre Finger zwischen meine Beine nach vorne, spielten mit meinen Schamhaaren und ab und zu strich ein Finger über meinen Lustknospen. „Ja, leck mich, ich liebe es“ stöhnte ich laut heraus. Dann wieder hatte sie beide Hände auf meinen Pobacken und törnte mich mit geilen Worten weiter an, immer wieder gab sie mir auch einen Klatsch auf meinen Hintern. Ich fühlte mich fast vergewaltigt, wollte mich aber gleichzeitig dem Ganzen nicht entziehen. Dann versuchte Christine mit einem ihrer Finger in meinen Po einzudringen. Trotz ihres Dominaverhaltens war sie sehr sanft, immer wieder zog sie ihren Finger etwas zurück, um ihn dann jedes Mal ein Stück weiter einzuführen. Mit der anderen Hand massierte sie abwechselnd eine meiner Titten, ich keuchte und stöhnte vor Lust. „Es gefällt dir so gefickt zu werden, oder“. „Ja, du fickst mich richtig gut, mach weiter, ich sterbe....“ schrie ich fast. Ich nahm eine Hand vom Lenker weg und massierte meine Klitoris um dann auch einige Stöße später in einem unheimlichen Orgasmus zu kommen. Ich konnte nicht mehr stehen, fiel gleichsam vom Rad, weil ich ja noch meine Shorts auf Kniehöhe an hatte und legte mich auf den Massagetisch und lies meinen Höhepunkt langsam zu Ende gehen. Inzwischen hatte Christine sich ihrer Sachen entledigt und setzte sich auf meine Hüften. „Das war ein geiler Fick“ sagte sie und begann wieder meinen Busen zu massieren. Sie zwirbelte meine Brustwarzen, knetete mal fester, mal weicher und begann ihre Muschi an der meinen zu reiben. „Leck mich, du geiles Stück“ befahl sie mir dann und setzte sich so, dass ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht war.

Ich umklammerte ihren Arsch mit meinen beiden Händen und knetete ihn fest durch. Mit ihrem Becken wanderte sie immer vor und zurück, sodass ich nur meine Zunge ausgestreckt lies, um sie von ihrem Poloch bis hin zu ihrer Klit zu lecken. Mein Finger bohrte sich nach und nach in ihren Hintern, was sie sich mit lauten Stöhnen gefallen lies. Sie massierte mit ihren Händen ihre kleinen Brüste und kam laut schreiend ebenfalls mit einem intensiven Orgasmus. Ich wollte nun eigentlich schon gehen und versuchte, Christine etwas von mir zu drücken, um von dem Tisch aufstehen zu können. Da richtete sie sich auf und schaute mich lächelnd an. „Bleib liegen, jetzt wirst du noch richtig gefickt!“. Sie sprang von dem Tisch herunter, griff in ihre Tasche und schnallte sich einen riesigen Dildo um, einen der 2 Schwänze hatte, einen für die Muschi und einen für den Hintereingang. Der Dildo hatte auch einen kleineren Schwanz für die, die ihn umhat, sodass auch Christine was davon haben sollte, wenn sie mich durchficken wollte. Sie stand nun am Fuß des Massagetisches, zog mir meine Shorts endgültig aus und drückte meine Knie nach hinten Richtung meiner Schulter. In dieser geilen Stellung leckte sie meine geheimsten Stellen noch mal richtig nass, meine Geilheit wuchs rasch wieder an und ich spürte, wie meine Muschi schon wieder feucht wurde. Danach setzte Christine den Dildo vorsichtig an, sodass sie gleichzeitig in beide Löcher eindringen konnte. Immer wieder zog sie den Dildo leicht zurück, um dann beim nächsten Stoß noch tiefer eindringen zu können. „Lass dich ficken, geiles Biest“ sagte sie fordernd und begann wieder mit einer Hand auf meinen Po zu klatschen, während sie mit der anderen Hand meine Titten massierte. Um ihr das zu ermöglichen, legte ich meine Beine über ihre Schultern, um Christine alles zu offenbaren. Es war ein geiles Gefühl, in beide Löcher gefickt zu werden, eigentlich gefangen auf den Tisch gedrückt und gleichzeitig es aber auch genießend, so richtig genommen zu werden.

„Fick mich, jaaaaaaa“ schrie ich laut heraus und kam noch mal zu einem starken Höhepunkt. Ich lag noch eine paar Minuten auf dem Tisch und erholte mich. „Ich sehe dich bald wieder!“ schaute mir Christine in die Augen und war schon fast wieder angezogen. Mit einem Klaps auf meine Hüften verabschiedete sie sich


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Domina Sex | Der verhängnisvolle Vorfall


In der Öffentlichkeit mimte ich gerne den knallharten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern ließ und alle Fäden in der Hand hielt. Tatsächlich war ich in wichtige Entscheidungen involviert und musste oft genug am Ende den Kopf hinhalten, wenn etwas schief ging. Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte. Bei uns in der Firma gab es natürlich auch eine Putzkolonne, die die Flure und Toiletten reinigten und nach Büroschluss auch die Chefzimmer und die anderen Büros. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Putzkräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich euch erzählen möchte.

Es gab in der Putzkolonne eine recht hübsche Frau, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Marie sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfworte und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Es waren auch noch ein paar Leute mehr aus den Büros auf den Flur gekommen und guckten betreten, schmunzelnd oder einfach nur neugierig zu.

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pissen. Als ich fertig war, war sie fort und der kleine Menschenauflauf löste sich gerade auf. Ich bin wieder an meine Arbeit gegangen und hatte die Sache bis zum Feierabend praktisch vergessen. Die Putze hatte ich in der Firma nicht wiedergesehen. Aber ich sollte ihr ein zweitemal begegnen. Das neuerliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Ich legte gerne meine Verantwortung ab und suchte dafür Dominas auf. Ja, ich bin ein Masochist, der sich gerne mal von einer dominanten Frau rannehmen und beherrschen ließ. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putze hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putze!

Ich erkannte sie zwar erst bei genauerem Hinsehen, aber es war die Putze, die sofort nach meinem unsäglichen Benehmen gekündigt hatte. Ich schluckte, als sie mich herein bat. Ich sah, dass auch sie mich erkannt hatte. Ich war auf einen Schlag extrem elektrisiert und total erregt. Das konnte ja heiter werden. Sie führte mich in einen Raum und blickte mich an, als würde sie mich jeden Moment umbringen. „Ausziehen.“, sagte sie ruhig, aber mit einem eisigen Ton, der mir das Fürchten lehrte. Ich zog meine Sachen aus und aus Erfahrung legte ich sie ordentlich zusammen und auf einen Stuhl. Da setzte es die erste Bestrafung. „Ich sagte nichts von zusammenfalten, die nichtsnutziger Kerl.“, sagte sie wieder im gefährlichen Ton. „Los, leg dich über den Bock, damit ich dich meiner Peitsche vorstellen darf.

Ich ging höchst erregt mit einem heftigen Ständer an den Bock und legte meinen Oberkörper darüber. Kaum lag ich, schlug sie mir auf den Arsch. „Zähl mit. Laut!“, sagte die Domina. Ich zählte mit und jede Zahl kam vor Schmerz zischender zwischen meinen Zähnen hervor. Aber sie dosierte die Schläge gut. Sie wusste, welche Verantwortung man als Domina seinen devoten Gästen gegenüber hatte. Ich zählte derweil “Vierzehn – Fünfzehn – Sechzehn – Siebzehn – Achtzehn – Neunzehn – Zwanzig” und war dann endlich mit Tränen in den Augen und voller Geilheit von dieser Bestrafung erlöst. „Du hast mir erzählt, dass du fürchterliche Angst davor hast, von einem Schwulen angemacht zu werden.“, fuhr sie fort, als ich vor ihr stand. Sie schlug mir sachte mit ihrer Peitsche auf den harten Schwanz. „Ich werde dir heute zeigen, wie es ist, wenn man sich als Mann in den Arsch ficken lässt. Knie dich nieder, mein kleiner Wurm… es wird dir gefallen – oder wenigstens mir.“, säuselte die Domina.

Mir gefiel es wie sie mit mir sprach, außerdem hatte sie es ja irgendwie verdient, ihre Revanche zu bekommen. Als ich mich niederkniete lachte ich innerlich auf, die Putzfrau entpuppt sich als Domina, Ironie des Schicksals. Und sie hatte Recht, es war eine Angst von mir, von einem Schwulen angemacht zu werden, obwohl ich nichts gegen homosexuelle Menschen hatte. Ich weiß nicht woher diese Angst kam. Aber es stellte sich mir die Nackenhaare auf. Es erregte mich sehr. Dieses Gefühl wurde verstärkt, als sie mir die Augen verband und ich nichts mehr sehen konnte. Ich fühlte, wie sei meine Eier nahm und mit einem Lederriemen abband. Ich wünschte, ich hätte mich wichsen dürfen, aber das war auf keinen Fall drin.

Bleib locker, kleiner Sklave…“, sagte sie hinter mir und ich hörte Gummihandschuhe, die sie wohl anzog. Dann fuhr mir etwas in den hintern, ein Finger. Das war auszuhalten, sogar angenehm. Doch die Domina fuhr ein anderes Geschütz auf. Ich spürte es sofort, dass es kein Finger mehr war, der sich in mein enges Arschloch zu zwängen begann. „Bleib locker, habe ich gesagt…“, hörte ich und die dominante Frau schlug mir auf den Hintern mit ihrer flachen Hand. Dann schob sie unerbittlich einen harten Dildo in meinen Arsch und stieß mich damit durch. Ich hätte heulen können. Erst, weil es weh tat, dann, weil es extrem geil war. Sie machte mich anal mit dem Dildo fertig und keuchte dabei. Ich ertrug blind meine Geilheit, es demütigte mich, dass sie mich zu einem Orgasmus trieb, über eine Methode, die ich nie bei mir für möglich gehalten hätte. Schließlich spritze ich einfach ab, erlebte ein Abgang wie noch nie zuvor. Intensiv und schön und doch demütigend.

Siehst du, es ist für dich doch geiler als du gedacht hast…“, gurrte sie zufrieden, als wenn sie meine Gedanken lesen und meine Gefühle spüren könnte. Sie nahm mir die Augenbinde ab. „Den Sack lässt du abgebunden bis du zuhause bist. Und wisch deinen Sklavensaft von meinem Boden auf, bevor du gehst.“, bestimmte sie. Artig und geläutert wischte ich meinen Samen auf, ich zog mich an und sie begleitete mich zur Tür. „Lass dich bei mir nicht nochmal blicken.“, gab sie mir zum Abschied mit. Dazu hatte sie auch jeden Grund und ich konnte sie verstehen.

Die Klavierlehrerin


Hallo! Mein Name ist Tanja und ich möchte Euch gerne erzählen, was ich letztes Jahr mit meiner neuen Klavierlehrerin erlebt habe.

Zu meinem 18. Geburtstag hatten mir meine Eltern ein echtes Steinway-Klavier geschenkt. Ich war total begeistert! Es war wirklich ein herrliches Stück! Es hatte bestimmt über 20.000,- Euro gekostet.

Na ja, Geld hatten meine Eltern so wie so genug; nichts desto trotz war ich ziemlich überrascht, dass meine Eltern bereit waren, so viel Geld für Ihre Tochter auszugeben. Normalerweise sind sie nicht so spendabel. Vermutlich wollten Sie damit nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen, dass sie so gut wie nie Zeit für mich hatten.

Meine Eltern sind beide berufstätig, mein Vater ist Chef-Arzt im Krankenhaus und meine Mutter ist eine ziemlich erfolgreiche Anwältin. So kam es, dass ich die meiste Zeit alleine in unserer großen, schönen Villa am Rande der Stadt zu brachte, wenn ich nicht gerade in der Schule war.

Ich hatte bereits seit über einem Jahr Klavier-Unterricht in der Schule, konnte zuhause aber nur auf einem Yamaha-Keyboard üben, was sich im Vergleich zu einem echten Klavier natürlich schrecklich anhörte. Aber nun hatte ich ja mein eigenes Klavier!

Als ich schon 2 Monate lang mit großem Eifer auf meinem neuen Klavier geübt hatte, fragte ich meine Eltern beim Abendessen, ob ich nicht eventuell einen Privat-Lehrer haben könnte, da mir der Gruppen-Unterricht in der Schule einfach zu blöde war und ich das Gefühl hatte nicht wirklich Fortschritte zu machen.

Zu meiner Überraschung willigten meine Eltern sofort ein und meine Mutter versprach sich darum zu kümmern.

Eine Woche später meinte meine Mutter, sie hätte vielleicht eine Klavier-Lehrerin für mich gefunden. Sie würde an der hiesigen Universität Musik und Klavier studieren und würde ihr Studium nebenher mit Klavier-Unterricht finanzieren.

Sie würde Morgen um 14 Uhr vorbei kommen, um mir eine erste Probe-Stunde zu geben und wenn ich dann zufrieden wäre, könnte sie meine neue Klavier-Lehrerin werden.

Ich freute mich und war schon sehr gespannt.

Am nächsten Tag, meine Eltern waren natürlich wieder beide nicht da, klingelte es um Punkt 14 Uhr an der Haustür.

Als ich die Tür öffnete, traute ich meinen Augen nicht!

Da stand eine umwerfend attraktive, junge Frau mit südländischem Aussehen vor der Tür. Sie war vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte pechschwarzes langes Haar, dass ihr fast bis zur Hüfte reichte, braune Augen und einen sehr sinnlichen Mund.

Während ich sie noch mit offenem Mund anstarrte, streckte sie mir ihre Hand entgegen und sagte: "Hallo! Ich bin Maria, die Klavier-Lehrerin! Und Du bist vermutlich Tanja, richtig?"

Ich erwachte wieder aus meiner Trance, stellte mich kurz vor und bat sie einzutreten.

Ich führte Sie in mein Zimmer zu meinem neuen Klavier, das sie sogleich recht begeistert bestaunte. Sie setzte sich davor und begann ein herrliches Stück zu spielen, dass ich noch nie zuvor gehört hatte. Sie spielte fantastisch! Sie sprühte nur so vor Leidenschaft, Sinnlichkeit und Lebensfreude und ich war wie verzaubert; sowohl von ihr, aber auch von dem Lied.

Als sie das Stück beendet hatte, bat sie mich zu ihr zu setzen und wir redeten eine ganze Weile. Sie wollte allerhand Dinge über mich und meine bisherige Klavier-Ausbildung wissen und erzählte auch einiges über sich selbst.

So erfuhr ich, dass sie eigentlich Italienerin ist und in Mailand aufgewachsen war, als sie 10 Jahre alt war zogen ihre Eltern dann nach Deutschland.

Sie hatte mit 6 Jahren begonnen Klavier zu spielen und nach dem Abitur sich entschlossen, dass sie Konzert-Pianistin werde wolle und sich daher an der hiesigen Musik-Hochschule für Klavier eingeschrieben. Sie war 25 Jahre alt und studierte nun schon im 10. Semester und würde vermutlich in 1 oder maximal 2 Jahren ihr Studium beendet haben.

Während wir uns so unterhielten, fiel mir auf wie unglaublich hübsch sie war. Sie hatte einen sehr leidenschaftlichen Blick und war ausgesprochen gut gebaut. Obwohl sie etwas kleiner war als ich, waren ihre Brüste doch um einiges größer als meine. Ihre Haut war südländisch dunkel und ihr schwarzes, langes Haar glänzte seidig.

Sie war eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe und darüber hinaus schien sie auch noch sehr nett und intelligent zu sein.

Kurz, ich war regelrecht hingerissen von ihr!

Nun bat sie mich etwas auf dem Klavier zu spielen, um sich einen Eindruck von meinen Fähigkeiten machen zu können. Ich war natürlich etwas nervös. Ich spielte ihr mein Lieblingsstück von Mozart vor und sie schien damit auch sehr zufrieden zu sein.


Da die Unterrichtsstunde schon wieder beinahe vorbei war, spielte Sie mir eine Fuge von Bach vor und bat mich, es bis zum nächsten Mal zu üben.

Dann war die Stunde auch schon vorbei und ich geleitete sie noch bis zur Tür.

Während ich bis zur Tür so hinter ihr her lief, konnte ich meinen Blick von ihrem unglaublich knackigen, herzförmigen Hintern kaum abwenden. An der Tür angekommen verabschiedeten wir uns, wobei sie mir kurz einen Kuss auf die linke und auf die rechte Backe gab. Ich spürte, wie ich dabei etwas rot anlief, da ich aber wusste, dass eine solche Verabschiedung in südlichen Ländern durchaus üblich ist, bemühte ich mich, mir nichts anmerken zu lassen.

Selbst als sie schon längst weg war, spürte ich wie mein Herz noch immer raste. Ich war einfach überglücklich, eine so nette Klavier-Lehrerin gefunden zu haben, oder war da noch etwas anderes?

Als meine Mutter später nach Hause kam, erzählte ich ihr sofort, dass ich die neue Klavier-Lehrerin super fände und sie ganz bestimmt die richtige für mich wäre.

Meine Mutter war einverstanden und versprach sie also nun als meine neue Klavier-Lehrerin zu engagieren.

In den darauf folgenden Wochen freute ich mich jedes Mal riesig auf meine Klavier-Stunden und übte auch jedes Mal sehr fleißig, so dass ich schnell Fortschritte machte. Maria war sehr zufrieden mit mir und wir verstanden uns einfach super.

Inzwischen war es Sommer geworden und es war über 30°C im Schatten.

Ich war den ganzen Nachmittag im Haus nackt herum gelaufen. Zum Klavier-Unterricht hielt ich es aber dann doch für besser etwas anzuziehen.

Ich zog meine Hotpants an und ein knappes, bauchfreies T-Shirt. Ich bestaunte mich in diesem Outfit im Spiegel und war mehr als zufrieden mit dem, was ich sah. Durch die Hotpants kamen meine langen, schönen Beine super zur Geltung und das bauchfreie T-Shirt betonte meine schlanke Figur. Ein solches Outfit zog ich normaler Weise nur an, wenn ich den Jungs in der Schule oder im Freibad den Kopf verdrehen wollte, was mir auch stets mühelos gelang. Doch diesmal wollte ich für Maria schön sein. Warum, wusste ich nicht so genau.

Als Maria schließlich an der Tür klingelte, lies ich sie herein und während sie hinter mir her in mein Zimmer lief, pfiff sie mir nach, wie es immer die Jungs tun und meinte: "Wow, Du siehst heute aber sexy aus!"

Ich wurde rot und antwortete: "Danke! Du siehst aber auch toll aus!"

Wir setzten uns nebeneinander auf die Klavier-Bank und ich spielte ihr das Stück vor, dass ich für heute geübt hatte. Sie war, wie immer, sehr zufrieden. Meinte jedoch, dass ich mit den Pedalen noch etwas sachter umgehen sollte. Also lies sie mich das Stück erneut spielen, doch diesmal legte sie ihre rechte Hand auf meinen Oberschenkel und zeigte mir durch Druck auf meine Schenkel, wann ich wie das Pedal zu bedienen hätte.

Auf diese Weise hatte sie mir schon öfters gezeigt, wie ich mit den Pedalen umzugehen hatte, doch zum ersten Mal spürte ich ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel, da ich sonst immer eine Hose oder einen langen Rock an gehabt hatte.

Ich muss gestehen, als ich so ihre Hand auf meinem Schenkel spürte durch liefen mich warme Schauer und erstaunlicher Weise nahm sie ihre Hand fast die ganze Stunde nicht mehr von da weg. Und als ich spürte, wie bei einem Stück das mir sehr gut gelungen war, Maria sogar leicht meinen Schenkel streichelte, ganz sachte nur, da spürte ich, wie es mich erregte. Vielleicht hatte ich mir dieses Streicheln auch nur eingebildet, aber auf jeden Fall hatte es eine unglaubliche Wirkung auf mich. Es wurde zwischen meinen Schenkeln immer heißer und ich spürte, wie meine Muschi langsam feucht wurde. Ich musste mich unheimlich anstrengen um mich aufs Spielen konzentrieren zu können und doch glitten meine Gedanken immer wieder lüstern zwischen meine Schenkel. Ich befürchtete schon, dass Maria bemerken würde, wie sehr mich ihre Hand auf meinem Schenkel erregte, als plötzlich die Stunde auch schon wieder vorüber war.

Ich brachte Maria noch schnell zur Tür und verabschiedete mich von ihr.

Doch unmittelbar danach, ging ich mit zitternden Knien zurück in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen.

Ich war einfach unfassbar geil. Meine Muschi schien förmlich in Flammen zu stehen! Kurzerhand zog ich meine Hotpants aus, streifte mein Höschen herunter und zog auch mein T-Shirt aus. Als ich schließlich splitternackt auf meinem Bett lag, begann ich mit beiden Händen meine Brüste zärtlich zu streicheln und dachte dabei daran, was Maria doch für schöne, große Brüste hatte.

Während ich mit einer Hand weiter an meinen Brustwarzen zwirbelte, legte ich meine andere Hand auf meinen Oberschenkel, genau so, wie es vorhin Maria getan hatte. Doch dieses Mal lies ich meine Hand langsam weiter nach oben wandern. Noch bevor ich bei meiner Muschi angekommen war, konnte ich die Hitze zwischen meinen Schenkeln spüren. Als meine Hand schließlich über meine Schamlippen streichelten, erzitterte ich bei der Vorstellung es wäre Marias Hand, die mich so liebkoste.

Ich stellte mir vor, wie sie mit ihren Fingern meine feuchte Spalte auf und ab reiben würde, um schließlich mit kleinen Kreisbewegungen um meine erregte Klit zu streicheln.

Schließlich schob ich ganz langsam zwei Finger in mich hinein und stellte mir vor, Maria würde mich mit ihren Fingern ficken. Ich war so feucht, dass meine Finger ohne jeden Widerstand in mich hinein glitten. Also nahm ich noch einen dritten und einen vierten Finger dazu und fickte mich leidenschaftlich, während meine Pussy-Säfte nur so in Strömen über meine Hand und hinab zu meinem Anus liefen.

Während ich mit meiner anderen Hand begonnen hatte, meine steife Klit in schnellen Hin- und Her-Bewegungen zu massieren, zog ich ganz langsam meine klitschnasse Hand aus meiner bebenden Fotze. Ich leckte meinen eigenen Mösensaft von meinen Fingern, während ich mich fragte, ob Marias Mösensaft wohl auch so gut schmecken würde, oder vielleicht sogar noch besser. Als ich mir vorstellte, wie es wohl wäre Marias Muschi zu lecken überrollte mich ein unglaublich heftiger Orgasmus. Mit meiner Hand versuchte ich möglichst viel von meinen herausströmenden Säften aufzufangen um sie sogleich wieder von meinen Fingern zu lecken, wobei ich mir vorstellte es wäre Marias Mösensaft.

Es war einfach unglaublich und von diesem Moment an, wusste ich, dass ich in Maria verliebt war. Ob es richtig war oder falsch, war mir einfach egal, ich spürte wie sehr ich mich zu ihr hingezogen fühlte und freute mich einfach auf die nächste Klavierstunde.

In dieser Woche übte ich wie eine Besessene, damit Maria auch ja absolut zufrieden mit mir sein würde.

Schließlich kam wieder der ersehnte Tag und ich beschloss, diesmal einen Minirock anzuziehen, da ich damit meine eventuelle Erregung sicher besser verbergen konnte, als mit den Hotpants.

Als Maria schließlich neben mir auf meiner Klavierbank saß, spielte ich stolz das Ergebnis meines fleißigen Übens vor und schielte immer wieder zu ihr hinüber, um mich zu versichern, dass ihr meine Leistung auch wirklich gefallen würde und zu meiner großen Freude bemerkte ich nicht nur, dass sie sehr zufrieden lächelte, sondern dass ich sogar in ihr weites Dekolté schielen konnte, da ich ja etwas größer war als sie und sie ein recht tief ausgeschnittenes Sommer-Kleid trug.

Der Blick auf ihre schönen vollen Brüste machte mich wieder ziemlich an und ich spürte, wie die Wärme zwischen meinen Schenkeln bereits wieder aufstieg.

Als ich mit dem Stück fertig war, meinte sie ich hätte das einfach super gemacht und gab mir einen kurzen Kuss auf meine Wange.

Damit hatte ich natürlich nicht gerechnet und lief feuerrot an, wodurch sie mich noch breiter anlächelte.

Schließlich zeigte sie mir ein neues Stück von Mozart, das ich lernen sollte und nachdem sie mir die Fingerstellungen gezeigt hatte, meinte sie, sie müsse mir noch zeigen, was ich mit den Pedalen machen sollte. Sie legte ihre rechte Hand wieder auf mein rechtes Knie und schob kurzerhand meinen Minirock fast ganz zurück. "Damit ich Deine Füße besser sehen kann." kommentierte sie kurz. Ihre Hand lag nun wenige Zentimeter von meiner heißen Muschi entfernt und Schauer durchliefen meinen Körper.

Während ich nun das neue Stück spielte, deutete sie mir durch Druck auf meinen Schenkel an, wann und wie stark ich die Pedale bedienen sollte.

Dabei rutschte ihre Hand langsam meinen Oberschenkel immer weiter hinauf. Und dann geschah das Unglaubliche! Ich spürte, nur für einen kurzen Augenblick, ihren kleinen Finger an der Vorderseite meines Slips! Es waren vielleicht nur ein oder zwei Sekunden, aber ihr Finger hatte durch meinen Baumwoll-Slip kurz meine äußere Schamlippe berührt! Ich dachte, ich würde auf der Stelle einen Orgasmus bekommen, so sehr erregte mich der Gedanke, dass sie meine Muschi berührt hatte.

Den Rest der Stunde konnte ich mich kaum noch konzentrieren, so sehr erregt war ich.


Als die Stunde schließlich vorüber war, verabschiedete ich mich schnell von Maria, die mir zum Abschied erneut mit einem strahlenden Lächeln einen Kuss auf die Backe gab. Sofort ging ich in mein Zimmer und befriedigte mich selbst zum umwerfendsten Orgasmus, den ich bis dahin je gehabt hatte.

Ich stellte mir dabei Sex mit ihr in allen nur erdenklichen Positionen vor. Wie ich sie leckte, wie sie mich leckte, wie wir uns gegenseitig mit den Fingern oder der Zunge fickten. Und kaum hatte mein erster Orgasmus nachgelassen, begann ich auch schon damit mich ein zweites Mal und schließlich noch ein drittes Mal zu befriedigen.

Ich fragte mich, ob das heute wirklich nur ein "Versehen" war, oder ob Maria vielleicht sogar für mich ähnlich empfinden würde, wie ich für sie?

Immerhin hatte meine frühere Klavier-Lehrerin nie ihre Hand auf meinen Schenkel gelegt, geschweige denn meinen Rock hochgeschoben!? Und auch die Küsse, die sie mir immer häufiger gab!? Sie mochte mich, so viel war sicher. Die Frage war nur wie sehr!? Und ob sie mich dabei auch sexuell attraktiv fand!?

Möglich war es, denn immerhin hatte ich eine super Figur, auch wenn meine Brüste nicht ganz so groß waren, wie ihre. Und von den Jungs in der Schule hätte ich jeden haben können, den ich hätte haben wollen. Doch ich wollte SIE!

Ich beschloss, dass ich irgendwie versuchen sollte es herauszufinden.

Die ganze Woche über grübelte ich darüber nach, wie ich Maria auf die Probe stellen konnte. Natürlich übte ich auch wieder wie besessen mein neues Stück, wobei sich herausstellte, dass ich dabei jedes Mal von dem Gedanken an ihre Hand auf meinem Schenkel so erregt wurde, dass ich mich anschließend nach dem Üben selbst befriedigte. Noch nie in meinem Leben hatte ich so häufig Lust auf Sex gehabt. Ich konnte an fast nichts anderes mehr denken!

Schließlich kam mir die zündende Idee! Ich würde beim nächsten Mal wieder meinen Minirock anziehen, jedoch diesmal einfach meinen Baumwoll-Slip weglassen! Sollte sich also ein solcher "Vorfall" wie beim letzten Mal wieder ereignen, wäre ich sehr auf Marias Reaktion gespannt.

Gesagt getan!

Bei unserer nächsten Klavierstunde hatte ich kaum angefangen mein eingeübtes Stück zu spielen, als ich auch schon wieder Marias Hand auf meinem Oberschenkel spürte. Und auch dieses Mal schob sie meinen Rock fast ganz zurück, "um besser auf meine Beine sehen zu können".

Ich war schon aus lauter Vorfreude sehr erregt gewesen, doch ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel machte mich noch geiler und so spürte ich bereits wie meine Muschi immer feuchter wurde.

Während ich mit aller Leidenschaft mein Stück spielte, spürte ich wie ihre Hand wieder Zentimeter um Zentimeter meinen Schenkel ganz langsam weiter nach oben wanderte.

Und dann geschah genau das, was ich erhofft, aber auch befürchtet hatte!

Ihr kleiner Finger berührte meine äußere Schamlippe!!!

Ich war gespannt, was geschehen würde und ich wagte nicht sie anzusehen, sondern spielte einfach weiter als wäre nichts geschehen.

Noch immer lag ihr Finger an meiner Möse. Er bewegte sich nicht. Sie nahm ihn aber auch nicht weg!

Nach einiger Zeit wurde ich mutiger und schob ganz leicht mein Becken weiter nach vorn in Richtung ihres Fingers und da meine ganze Muschi vor Erregung bereits stark geschwollen war, stand meine Spalte bereits weit offen. Ganz langsam glitt ihr Finger immer tiefer zwischen meine feuchten Schamlippen hinein in meine heiße Spalte. Noch immer bewegte sie ihren Finger nicht, obwohl er bereits tief zwischen meinen feuchten Lippen lag. Ich begann durch leichtes Heben und Senken meines Beckens meine nasse Muschi an ihrem Finger auf und ab zu reiben.

Als ich schließlich mein eingeübtes Stück zu Ende gespielt hatte, wagte ich dennoch nicht sie anzusehen, sondern rieb mit geschlossenen Augen einfach weiter meine feuchte Möse an ihrem Finger auf und ab. Schließlich spürte ich einen Kuss auf meiner Backe und Maria flüsterte mir ins Ohr: "Du hast heute wirklich eine Belohnung verdient!" und bei diesen Worten bewegte sie schließlich ihre Hand zwischen meinen Schenkeln und ich spürte wie zwei ihrer Finger begannen um meinen Kitzler zu streicheln. Ich stöhnte vor Lust.

Schließlich glitten ihre Finger meine Spalte hinab bis zum Eingang meiner nassen Fotze und ich spürte, wie sie ihre Finger krümmte und so langsam immer tiefer in mich eindrang. Ohne den geringsten Widerstand tauchten ihre Finger immer tiefer in mich hinein, bis sie schließlich ganz in mir waren. Dann begann sie mit langsamen Bewegungen ihrer Hand mich mit ihren Fingern zu ficken, wobei der Ballen ihrer Hand über meinen Kitzler auf und ab streichelte.

Das war das unfassbar geilste, was ich je erlebt hatte und so dauerte es keine Minute bis mich ein unglaublicher Orgasmus überrollte. Ich stöhnte laut als mein ganzer Unterleib begann zu zucken, während mich Maria unbeirrt weiter mit ihren Fingern fickte.

Als mein Orgasmus schließlich ganz langsam abebbte, wagte ich zum ersten Mal Maria wieder direkt in die Augen zu sehen. Sie lächelte mich verführerisch an und meinte mit leidenschaftlich gehauchter Stimme: "Wenn Du weiter so fleißig übst, werde ich Dich wohl noch öfters belohnen müssen!"

Dann gab sie mir einen langen Kuss direkt auf meinen Mund und meinte schließlich: "Leider ist die Stunden schon wieder um! Das neue Stück ist zwar recht schwierig, aber ich bin mir sicher, dass Du jetzt motiviert genug bist, um mich auch das nächste Mal nicht zu enttäuschen!"

Dann verabschiedete Sie sich und ich ging wie in Trance zurück in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen.

Ich konnte einfach nicht glauben, was da eben geschehen war! Mein Traum war in Erfüllung gegangen! Maria hatte mich wirklich mit ihren Fingern bis zum Höhepunkt gefickt! Und ihre Andeutungen waren unmissverständlich! Wenn ich nur fleißig Übte, sollte dies kein einmaliger Vorfall bleiben! Mir wurde ganz schwindelig wenn ich mir vorstellte, was da vielleicht noch alles auf mich zukam!

Die ganze Woche übte ich in jeder freien Minute, die ich hatte. War ja auch kein Wunder, bei der Motivation! Und obwohl das neue Stück von Chopin wirklich sehr kniffelig war, gelang es mir immer besser und besser, so dass ich mir schließlich sehr sicher war, dass Maria mit mir zufrieden sein würde.

Und dann war endlich der ersehnte Tag gekommen.

Als es an der Tür klingelte, hatte ich Maria kaum hereingelassen, als sie mit beiden Händen meinen Kopf festhielt und mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss auf den Mund gab und mir dann tief in die Augen sah und meinte: "Na, mein Schatz! Ich hoffe Du hast fleißig geübt!?" Ich antwortete mit zitternder Stimme: "Keine Angst! Du wirst sehr zufrieden mit mir sein!"

"Dann lass mal hören!" meinte sie und wir gingen in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier.

Ich begann mit all meiner Leidenschaft und Hingabe das neue Stück zu spielen. Es war fast so, als wollte ich sie mit meiner Musik verführen, als wäre es eine Art Vorspiel. Doch zu meiner Überraschung legte Maria nicht ihre Hand auf meinen Oberschenkel, wie ich es erwartet hatte. Hatte ich etwa etwas falsch gemacht? Oder hatte sie es sich anders überlegt? Einen Augenblick lang wurde ich unsicher, doch dann sah ich wie sie mich von der Seite anlächelte und all meine Angst war wie weggeblasen und ich spielte noch besser als zuvor.

Als ich schließlich am Ende war, schaute ich sie erwartungsvoll an.

Sie schaute mir mit glänzenden Augen und einem leichten Lächeln verführerisch in die Augen. Dann beugte sie sich langsam immer weiter nach vorne und küsste mich schließlich leidenschaftlich auf den Mund. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge über meine Lippen leckte und schließlich ihre Zunge tief in meinen Mund schob. Wir küssten uns minutenlang mit einer Leidenschaft, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte.

Schließlich flüsterte sie in mein Ohr: "Das Stück war wirklich schwierig und Du hast Deine Sache wirklich hervorragend gemacht! Daher hast Du Dir heute eine ganz besondere Belohnung verdient."

Sie stand auf und stellte sich hinter mich und sagte: "Dreh Dich um!"

Ich drehte mich um, so dass ich nun mit dem Rücken zum Klavier auf der Bank saß. Maria stand ganz dicht vor mir, so dass ich ihre schönen Brüste direkt vor mir hatte, wenn ich nach oben sah. Sie lies sich langsam herab auf die Knie sinken, wobei ihre Brüste nur Millimeter vor meinem Gesicht vorbei huschten und ich denn Duft ihres süßen Parfüms riechen konnte. Sie kniete nun vor mir und legte beide Hände auf meine Knie und drückte damit meine Beine immer weiter auseinander, wobei ihre Hände gleichzeitig meine Schenkel immer weiter nach oben wanderten und meinen Minirock vor sich her schoben.

Schließlich saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihr und meine frisch rasierte und bereits leicht geschwollene Muschi lachte ihr entgegen. (Natürlich hatte ich auch dieses Mal keinen Slip angezogen!)

Sie streichelte mit beiden Händen links und rechts die Innenseiten meiner Schenkel, wovon ich eine Gänsehaut am ganzen Körper bekam.

Schließlich wanderten ihre Hände in kleinen Kreisbewegungen ihrem eigentlichen Ziel entgegen. Als sie begann mit ihren Fingern meine äußeren Schamlippen auf und ab zu streicheln durchliefen mich mehrere heftige Schauer.

Doch dann tat sie etwas womit ich nicht gerechnet hatte: Mit ihren Fingern schob sie meine Schamlippen auseinander, so dass meine feuchte Spalte nun weit offen stand und mein Kitzler dunkelrot daraus hervor schaute. Dann beugte sie sich immer weiter nach vorne bis ihr hübsches Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor meiner bebenden Möse entfernt war, streckte ihr Zunge weit heraus und leckte damit ganz langsam über meine sensible Knospe. Ich fühlte mich als hätte sie ein Feuerwerk in mir gezündet und ich stöhnte laut auf. Während sie weiter in Kreisen über meine Klit leckte, spürte ich wie zwei Finger ihrer Hand langsam in mich eindrangen und sie damit begann mich mit ihren Fingern zu ficken.


Es war einfach so unfassbar geil, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu stöhnen und ihr mein Becken im Rhythmus ihrer Finger kräftig entgegen schob.

Gerade als ich spürte, wie sich langsam mein Orgasmus näherte, zog sie langsam ihre Finger wieder aus meiner inzwischen klatschnassen Fotze. Ich wollte gerade protestieren, als ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge meine Spalte immer weiter hinab leckte, bis sie schließlich ihre Zunge um mein heißes Loch kreisen lies.

Und dann tat sie es tatsächlich! Sie schob ihre warme, weiche und doch kräftige Zunge immer tiefer in meine Grotte hinein. Als ich spürte, wie sie mich mit ihrer Zunge fickte, war es nur eine Frage von wenigen Sekunden, bis ich in einem unglaublichen Orgasmus regelrecht explodierte! Während mich heftige Spasmen durchfuhren, hielt sie unverrückbar ihren Mund fest über meine zuckende Fotze gepresst, während sie vermutlich Unmengen meines Nektars zu schlucken bekam, den sie, so schien es, regelrecht mit ihrer Zunge aus mir heraus zu schlürfen schien.

Eine halbe Ewigkeit saß ich mit verkrampftem und zuckendem Körper vor ihr auf der Bank, während sie unermüdlich meine Nektar aufschleckte, der im Rhythmus meiner Spasmen gar nicht mehr aufzuhören schien, aus mir heraus zu fließen.

Als mein Mega-Orgasmus schließlich doch ganz langsam abebbte, richtete sie sich schließlich auf und lächelte mich mit ihrem, von meinen Mösensäften verschmierten Gesicht, freudestrahlend an und beugte sich vor und küsste mich. Ich konnte mich selbst schmecken und ich fand es herrlich. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich leckte ihr meinen Mösensaft von ihrem wunderschönen Gesicht.

Die Stunde war natürlich schon längst um und als wir uns im Bad frisch gemacht hatten, sagte mir Maria, dass sie leider nächste Woche nicht kommen konnte, da inzwischen Semesterferien waren und sie ihre Eltern besuchen wollte. Bei der Vorstellung sie 14 Tage nicht mehr zu sehen, kamen mir beinahe die Tränen, doch Maria sagte, dass es ihr auch sehr leid tun würde, aber ich solle nicht traurig sein, da sie ja in 14 Tagen auf jeden Fall wieder zurück wäre.

Sie gab mir noch zwei neue Lieder, die ich bis zum nächsten Mal üben sollte, und verabschiedete sich mit einem weiteren leidenschaftlichen Kuss.

In den folgenden zwei Wochen, schwebte ich regelrecht auf einer rosa Wolke! Fast täglich befriedigte ich mich selbst, bei dem Gedanken daran, wie Maria meine Muschi geleckt und mich mit ihrer Zunge gefickt hatte! Alleine schon die Erinnerung daran war so geil, dass ich jedes Mal schon nach wenigen Minuten einen heftigen Orgasmus bekam.

Und natürlich übte ich auch wieder wie eine Besessene, da ich Maria auf keinen Fall enttäuschen wollte.

Als endlich die zwei Wochen um waren. Wartete ich schon voller Ungeduld an der Tür auf Maria. Schließlich klingelte es und sofort öffnete ich die Tür.

Als ich Maria vor mir stehen sah, verschlug es mir fast die Sprache! Dieses Mal hatte auch sie einen Minirock an und ein bauchfreies T-Shirt, wodurch sie deutlich jünger und unglaublich sexy aussah! Sie begrüßte mich erneut mit einem dicken Kuss auf meinen Mund. Dann gingen wir in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier.

Ich spielte nacheinander beide Stücke, die ich geübt hatte und Maria war offensichtlich sehr zufrieden, obwohl sie auch dieses Mal nicht ihre Hand auf meinen Schenkel legte, sondern mich nur wohlwollend anlächelte. Dieses Mal irritierte es mich jedoch nicht, da ich ja wusste, dass meine "Belohnung" durchaus auch anders aussehen konnte.

Kaum war ich am Ende angelangt, spürte ich auch schon ihren Kuss auf meinen Lippen. Während unsere Zungen einen leidenschaftlichen Tanz vollführten, hatte sie eine Hand unter mein T-Shirt geschoben und streichelte meine Brüste. Schließlich nahm sie das T-Shirt und zog es mir über den Kopf aus und lies es auf den Boden fallen. Sie beugte sich vor und küsste meine linke Brustwarze, während sie mit ihrer linken Hand meine rechte Brust streichelte. Sie leckte und saugte an meiner Brust, während sie mit den Fingern ihrer linken Hand meine Brustwarze hin und her zwirbelte.

Nachdem sie so meine Brüste eine ganze Weile liebkost hatte, sah sie plötzlich zu mir auf und meinte: "Da die letzte Stunde ausgefallen ist und Du trotzdem so fleißig geübt hast, hast Du Dir heute die doppelte Belohnung verdient." Sie gab mir erneut einen Kuss und verlangte: "Leg Dich mit dem Rücken auf die Bank." Ich tat wie sie es gesagt hatte, drehte mich um 90 Grad und legte mich zurück auf die Bank, während meine Beine links und rechts neben der Bank standen und wartete gespannt, was geschehen würde.

Maria hatte sich neben mich gestellt und vollführte einen erotischen Tanz, fast so als wäre sie eine Tänzerin aus 1001 Nacht, wobei sie ihre Hüfte verführerisch kreisen lies, während sie ihre Hände unter ihre Brüste gelegt hatte und diese damit in kreisenden Bewegungen massierte. Schließlich zog auch sie ihr kurzes T-Shirt über den Kopf und da auch sie darunter keinen BH getragen hatte, sah ich zum ersten Mal ihre schönen Brüste in ihrer ganzen Pracht. Sie hatten genau die richtige Größe und ihre zwei kleinen, braunen Nippel schienen bereits recht erregt zu sein, da sie spitz hervortraten.

Erneut begann sie vor meinen Augen ihre Brüste zu massieren, was mich unheimlich erregte und ich spürte, wie ich schon wieder sehr feucht wurde zwischen meinen Beinen.

Schließlich wanderten ihre Hände zu ihrer Hüfte hinab und öffneten langsam den Verschluss ihres Minirocks. Ihr Minirock glitt zu Boden und da auch sie keinen Slip darunter trug, stand sie, mit Ausnahme ihrer Pumps, nun splitternackt direkt neben mir.

Ich sah, dass sie bis auf ein schmales V auf ihrem Venushügel, ebenfalls ihre Pussy komplett kahl rasiert hatte.

Sie stieg mit einem Bein über die Klavierbank auf der ich lag, so dass sie nun über meinen Oberschenkel stand und vollführte weiter ihren erotischen Tanz und lies ihr Hüfte verführerisch über mir kreisen.

Dann kam sie noch etwas weiter nach oben, wobei sie mit ihren Schenkeln meinen Minirock mit nach oben schob, bis ihre Hüfte schließlich direkt über meiner Hüfte kreise. Ganz langsam senkte sie ihre Hüfte weiter herab, während sie ihre Muschi über mir kreisen lies und dabei mit beiden Händen ihre vollen Brüste knetete. Schließlich war ihre heiße Möse nur noch wenige Zentimeter über meinem Venushügel, als sie mit ihren kreisenden Bewegungen plötzlich inne hielt, meinen Rock ganz zur Seite schob und jeweils einen Finger ihrer linken und rechten Hand auf ihre äußeren Schamlippen legte und sie langsam immer weiter auseinander zog, so dass ihre feucht glänzende Spalte sich immer weiter öffnete. Dann senkte sie ihre feuchte Spalte ganz auf meinen Venushügel herab, wobei ich ihr erwartungsvoll mein Becken entgegen schob. Als ich spürte, wie sie damit begann ihre feuchte Muschi über meinen Venushügel und meine geschwollene Klit vor und zurück zu reiben, stöhnte ich vor Verlangen und begann mit meinen Händen ihre Schenkel auf und ab zu streicheln, während ich fasziniert den Bewegungen ihrer Muschi folgte, die feucht über meine Klit rieb.

Doch als ich schon dachte, es würde nicht mehr lange bis zu meinem Orgasmus dauern, setzte Maria ihre Wanderung plötzlich wieder fort.

Als sie schließlich bei meinen Titten angekommen war, legte sie ihre Hände links und recht auf die Seite meiner Brüste und drückte sie zur Mitte hin zusammen, so dass sie beide ganz eng beieinander lagen. Dann schob sie ihr Becken weiter nach vorne, bis sie schließlich mit ihren Schamlippen an meinen Titten rieb.

Dabei platzierte sie abwechselnd mal meinen linken, dann meinen rechten Nippel genau vor ihrem feuchten Fotzenloch und verrieb ihre Mösensäfte in kreisenden Bewegungen über meine unglaublich erregten Nippel und meinen Vorhof.

Ich massierte inzwischen mit beiden Händen ihren knackigen Hintern, während sie nun großflächig ihren Mösensaft über meine beiden Titten verteilte, bis diese feucht glänzten.

Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte!

Doch es wurde noch besser!

Als sie schließlich erneut ihre Wanderung fortsetzte und ihre heiße Muschi meinem Gesicht immer näher kam, lief mir, aus lauter Vorfreude auf das, was da gleich kommen würde, das Wasser im Mund zusammen.

Schließlich schwebte ihre heiße, feuchte Muschi direkt vor meinem Gesicht und ich konnte den schweren, moschusähnlichen Duft ihrer Geilheit riechen.

Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe senkte sie ihre dunkelrot glänzende Spalte auf meinen Mund herab. Voller gieriger Erwartung streckte ich ihr meine Zunge entgegen und dann war es endlich soweit!

In langen, kräftigen Zügen leckte ich die ganze Länge ihrer feuchten Spalte auf und wieder herab. Sie schmeckte einfach fantastisch!

Während ich mit aller Leidenschaft ihre Möse auf und ab leckte, wühlte Maria mit ihren Händen in meinen Haaren, drückte dabei meinen Kopf fester in ihre Muschi und schob dabei ihre Hüfte vor und zurück über meinen Mund.

Erst als ich meinen Mund über ihre Klit gelegt hatte und mit meiner Zunge in Kreisen darüber leckte, hielt sie ihr Hüfte wieder ruhig und fest gegen meine Mund gepresst, während sie laut stöhnte.

Ich war gerade ganz in meinem Element, als Maria sich zu meiner großen Überraschung plötzlich erhob und von mir herunter stieg. Doch zu meiner großen Erleichterung drehte sie sich nur um 180 Grad und schwang ihr Bein wieder über meinen Kopf. Doch dieses Mal beugte sie sich nach vorne, während sie langsam ihre Muschi über meinem Gesicht wieder absenkte, bis wir uns schließlich in einer klassischen 69er Position befanden. Noch bevor ich mich wieder ganz auf Marias einladende Möse konzentrierte, spreizte ich voller freudiger Erwartung meine Beine so weit wie möglich auseinander in der Hoffnung, dass Maria so einen optimalen Zugang zu meiner inzwischen unglaublich erregten Möse hatte.

Und kaum hatte ich meine Beine gespreizt, da spürte ich auch schon ihre warme Zunge auf meiner Klit und während Maria nun begann meiner Knospe die gleich Behandlung zu kommen lies, wie ich es kurz zuvor bei ihr getan hatte, hatte ich mir dieses Mal ein anderes Ziel ausgesucht. Ich schob mit meiner Zunge ihre Schamlippen weit auseinander und dann lag es vor mir: Ihr geiles, von Ihren Säften nur so triefendes, Loch!


Genüsslich schleckte ich mit meiner Zungenspitze ihren herrlichen Liebesnektar auf. Dann leckte ich noch ein paar Mal in Kreisen um ihr heißes Loch herum, um schließlich ganz, ganz langsam meine Zunge immer tiefer in sie hinein zu schieben. Maria stöhnte heftig in meine Klit hinein, was mir einen Schauer durch den Körper laufen lies.

Während Maria weiter meine Klit leckte, spürte ich, wie sie zwei Finger in mich hinein schob und begann mich in langsamen Rhythmus damit zu ficken, während ich sie mit meiner Zunge fickte.

Ich streichelte Ihr mit meinen Händen über den Rücken und massierte ihren knackigen Hintern. Schließlich streichelte ich auch ihre Ritze hinab und umkreiste mit meinem Zeigefinger ihre Rosette, wobei Maria erneut laut aufstöhnte.

Ihr ganzer Körper begann leicht zu zittern, als ich meinen Finger auf ihre Rosette legte und langsam den Druck darauf erhöhte, so dass er ganz langsam in ihren Anus eindrang.

Während ich noch immer leidenschaftlich ihre Fotze ausschleckte, schob ich meinen Finger in ihrem Anus vor und zurück. Maria hatte vor lauter stöhnen aufgehört meine Klit zu lecken und fickte mich nur noch mit ihren Fingern. Und dann geschah es:

Plötzlich verkrampfte Maria zuckend und ich spürte wie sich ihre Scheidenwände um meine Zunge zusammenzogen und ein ganzer Schwall ihrer Pussysäfte sich in meinen Mund ergoss. Kaum hatte ich ihn geschluckt, als auch schon der nächste kam und dann noch einer und noch einer. Ich trank ihren Liebesnektar als wäre es der köstlichste und süßeste Saft der Welt! Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen und so schleckte ich jeden Tropfen davon von ihrer zuckenden Fotze.

Noch während ich Marias Pussysäfte aufschleckte, begann sich Maria wieder ganz meiner Muschi zuzuwenden.

Während sie mich weiter mit schnellem Tempo mit ihren Fingern fickte, hatte sie begonnen wie wild über meine steinhart geschwollene Klit zu lecken und sie in ihren Mund zu saugen.

Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich spürte, dass auch ich jeden Moment meinen Höhepunkt erreichen würde. "Oh mein Gott, ich komme gleich!" rief ich und schob ihr noch fester mein Becken entgegen.

Maria zog ihre Finger aus meiner Möse und leckte stattdessen meine Spalte hinab und schob ihre Zunge immer tiefer in mich hinein. Gleichzeitig rieb sie mit einer Hand in schnellen Hin und Her-Bewegungen über meine Klit.

Das war einfach zu viel!

Ein unfassbarer Orgasmus überrollte mich!

Mein ganzer Körper zuckte von Spasmen geschüttelt und ich konnte kaum mehr atmen.

Eine Welle nach der anderen durchlief meinen Körper und es schien gar nicht mehr aufzuhören.

Immer wieder spürte ich wie Maria ihre Zunge erneut in mich hinein schob, was nur meinen Körper erneut zusammenzucken lies.

Erst nach einer halben Ewigkeit lies mein Orgasmus langsam nach und auch Maria hatte, nachdem sie auch den letzten Tropfen meines Liebesnektars aufgeschleckt hatte, aufgehört mich weiter zu lecken und stieg von mir herab.

Ich lag noch immer vollkommen erschöpft und schwer atmend auf der Klavierbank, als sich Maria neben mich kniete und mir einen zärtlichen Kuss gab.

"Ich hoffe, Dir hat Deine Belohnung gefallen?" flüsterte Sie in mein Ohr.

"Das kann man wohl sagen!" entgegnete ich Ihr.

"Wenn Du weiter so fleißig bist, werden wir sicher noch viel Spaß miteinander haben!" lachte Sie.

"Ich werde Dich nicht enttäuschen!" versprach ich ebenfalls lachend.

Und wie Ihr Euch sicher denken könnt, habe ich Maria nie enttäuscht und immer so fleißig geübt, dass sie mir bereitwillig "meine Belohnung" gab.

Lauschen einer Exhibitionistin


Am Sonntag war ich bei Freunden zu einer EM-Party eingeladen. Unsere Männer hatten sich vorgenommen das große Spiel gemeinsam anzusehen. Im Garten wurde am frühen Abend trotz des miesen Wetters gegrillt und wir Mädels zogen uns zusammen mit den weniger fußballbegeisterten Herren in das geräumige Gartenhaus zurück, wo wir bei Wein und Bier zusammen saßen. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht besonders für Fußball interessiere, ganz im Gegensatz zu Frank, der bisher noch kein Spiel verpasste. Babsi und Dietmar, die Gastgeber sind alte Freunde von uns. Dietmar, der etwas über fünfzig ist, ist eine Art Mentor von Frank. Er hat ihm sehr beim Aufbau seines Geschäfts geholfen. Babsi, Dietmars zweite Frau, ist 36 und was soll ich sagen, sie ist mehr als meine beste Freundin. Die meisten in unserem Freundeskreis halten sie für bieder und erzkonservativ, wahrscheinlich weil Babsi nicht über jeden dummen Witz lacht, ihre eigene Meinung hat und mit Vorliebe klassisch elegant gekleidet ist.

Doch hinter dieser steifen Fassade verbirgt sich eine der schamlosesten und gierigsten Frauen, die ich je kennengelernt habe. Dietmar hat sie wohl nicht zuletzt aus diesem Grund geheiratet. Ich würde sie nicht direkt als nymphoman bezeichnen, aber wenn sie in Fahrt kommt, kennt sie keine Tabus mehr. Dabei macht sie nicht einmal vor ihrem Stiefsohn Timmy halt, der bei ihr und Dietmar wohnt. Der Junge ist erst sechzehn Jahre alt und hat viel von seinem Vater mitbekommen. Er ist eins achtzig groß, dunkelhaarig und hat dermaßen intensiv strahlende Augen, dass es einem ganz anders wird, wenn man sie zu lange ansieht. Timmy ist der absolute Mädchenschwarm an seiner Schule, was ihm aber Gott sei Dank nicht zu Kopf gestiegen ist. Das macht die Sache eigentlich nur noch schlimmer, denn er ist nett, zuvorkommend und blitzgescheit. Babsi erzählte mir, dass sie den Kleinen schon längst vernascht hätte, wäre er nicht ihr Stiefsohn. Sie würde jedes Mal wieder feucht, wenn Timmy seine Bahnen im Pool zieht, und der Junge trainiert oft und ausdauernd, was man seiner Figur deutlich ansieht. Babsi vertraute mir an, dass sie eine Zeit lang versuchte ihn mit allen erdenklichen Mitteln zu verführen. Sie putzte, nur in T-Shirt und Slip bekleidet, das Haus, sonnte sich splitternackt im Garten, ließ die Badezimmertür weit offen, wenn sie in der Wanne lag oder duschte. Manchmal schloss sie die Tür nicht einmal, wenn sie pinkelte. Sie war sicher, dass Timmy sie oft beobachtete, doch der Junge ließ sich auf nichts ein. Selbst, als sie ihn darum bat sie zu massieren, berührten seine Hände weder ihren Busen noch verliefen sie sich zwischen Babsis Beine. Und das, obwohl sie mit leicht gespreizten Schenkeln vor ihm auf dem Bauch lag und Timmy genug Zeit hatte sich ihre Pussy und den feuchten Glanz zwischen ihren Lippen anzusehen. Allerdings war Babsi damals nicht entgangen, dass Timmy einen immensen Ständer in der Badehose hatte. Aber so sehr sie es sich auch wünschte, der Junge blieb standhaft.

Als das Fußballspiel begann, gesellte sich Timmy zu uns ins Gartenhaus, im Wohnzimmer bei den anderen Männern war ihn die Luft zu verraucht, wie er sagte. Er fragte, ob der Platz neben mir auf der Bierbank noch frei wäre und löste damit in meinem Kopf eine Lawine von Bildern aus, die mich und ihn eng umschlungen zeigten. Das Tier zwischen meinen Beinen wachte auf, als Timmy sich setzte und unsere Schenkel sich berührten. Oh Gott, dieser Prachtjunge brachte mich richtig ins Schwitzen. Während er sich freundlich mit den anderen an unserem Tisch unterhielt, spitzte ich neugierig nach unten in seinen Schoss. Der Stoff seiner hellen Leinenhose hatte eine recht auffällige Beule. Wenn das Timmys Schwanz im Ruhezustand war, du meine Güte, wie groß würde er, wenn der Junge in Stimmung kam? Ich trug mein grünes Sommerkleid. Es hat vom rechteckigen Ausschnitt, der etwas mehr als den Ansatz meines Busens zeigt, bis hinunter zu den Fesseln eine Knopfleiste.

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Normalerweise öffne ich nur die untersten vier Knöpfe, um in dem Figur betonten Kleid bequem sitzen zu können. Man sieht dann vielleicht mal meine Knie, aber mehr auch nicht. Jetzt allerdings öffnete ich so unauffällig wie möglich vier weitere Knöpfe und schob den Stoff des Kleides von meinen Schenkeln zur Seite. Ich sah an mir hinab. Mein schwarzer String war deutlich zu sehen. Der schmale Stoffstreifen bedeckte mein Döschen äußerst spärlich, man musste nicht besonders viel Phantasie haben, um sich vorzustellen, wie ich unter dem dünnen Stoff aussehe. Vielleicht war das ein wenig ordinär, aber für den Betrachter sicher nicht ohne Reiz. Ich lehnte mich etwas zurück und öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann mischte ich mich wieder in die Unterhaltung, um Timmy die Möglichkeit zu geben seine Augen auf die Reise zu schicken. Und tatsächlich, aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass er einen Moment lang in meinen Schoss sah. Nervös rutschte er ein kleines Stück von mir weg. Ich genoss seine plötzliche Unsicherheit.

Während der nächsten zehn Minuten ertappte ich ihn immer öfter dabei, wie er einen Blick riskierte. Seine Ohrläppchen röteten sich leicht und wenn er mich jetzt ansprach, vermied er es mir dabei direkt in die Augen zu sehen. Ich schob mein Becken herausfordernd etwas weiter nach vorne. Jetzt konnte Timmy wirklich jedes Detail erkennen. Bisher musste es für den Jungen den Anschein gehabt haben, als geschehe das alles zufällig. Nach seinem nächsten Seitenblick jedoch, fragte ich ihn direkt, ob er mehr davon haben wolle. Für die anderen am Tisch drehte sich meine Frage allerdings eher um die Weinflasche, die ich in der Hand hielt, und darum, ob ich Timmy nachschenken sollte. Sie hegten nicht den geringsten Verdacht. Der Junge nickte, dann sah er mir in die Augen, lächelte und meinte, aber bitte nicht zu viel, mir wird davon sehr schnell schwindelig. Wir hatten uns verstanden. Ich goss sein Glas halb voll und stellte die Flasche zurück auf den Tisch.

Unser Tischnachbar verwickelte Timmy in ein Gespräch über seine letzten Wettkämpfe und der Junge gab bereitwillig Auskunft. Ich nutzte die Gelegenheit, um den String von meiner Pussy zu schieben und meine Lippen mit dem Mittelfinger zu öffnen. Himmel war ich nass. Ich konnte nicht widerstehen und schob meinen Finger tief in meine heiße Muschi. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper, als ich meine Fingerspitze leicht in mir kreisen ließ. Mittlerweile war ich so geil, dass ich mich am liebsten vor allen Anwesenden auf den Tisch gelegt hätte, um mich völlig ungeniert zu befriedigen. Ich kochte innerlich. Irgendwie musste ich diesen Druck los werden. Um mich nicht noch weiter anzuheizen, ließ ich meinen Finger aus meiner Spalte gleiten und legte beide Hände leicht zitternd auf den Tisch.

Ich weiß nicht weshalb, aber plötzlich ertappte ich mich dabei, wie ich den Stiel meines Weinglases mit Daumen und Zeigefinger zärtlich entlang zu streichen begann. Als Timmy mir wieder zwischen die Beine sah, schoss ihm das Blut in den Kopf. Der Anblick meiner geöffneten Schamlippen war wohl ein wenig viel für ihn. Ich bemerkte, wie sich sein Schwanz augenblicklich in seiner Hose aufrichtete. Was für ein enormes Zelt. Ich durfte gar nicht daran denken, ich tropfte ja sowieso schon beinahe vor Geilheit. Ich musste sein Ding einfach haben, berühren, in mir spüren, ganz egal, wie alt er war, oder wie ich es anstellte. Ich konnte nicht anders und rutschte eng zu ihm. Ich fühlte, wie sein ganzer Körper vor Erregung zitterte. Timmy versuchte sich so gut es ging zusammen zu nehmen und weiter mit seinem Gegenüber zu sprechen.

Vorsichtig, beinahe millimeterweise, schob ich meine Hand in die Tasche seiner Sommerhose. Durch den dünnen Futterstoff fühlte ich das Material seiner Unterhose. Ich versuchte sie langsam herunter zu ziehen, bis ich den Bund zu fassen bekam. Kurz bevor ich mich am Ziel glaubte, verhakte sich der Bund an Timmys Ständer. Verdammt. Doch dann geschah etwas, dass ich nicht zu hoffen gewagt hatte. Timmy griff in die andere Tasche seiner Hose und half mir dabei seinen Schwanz zu befreien. Ich fühlte, wie er den Bund seiner Unterhose bis über seine Bälle herunterstreifte und dort quasi einhängte. Den Bruchteil einer Sekunde später hielt ich seinen Ständer mit meinen Fingern umschlossen. Ich fühlte zwar nicht direkt seine Haut, doch das pulsieren des Blutes in diesem riesigen Ding war enorm. Das mussten mindestens 22 Zentimeter sein. Oh Gott, Timmy, fick mich damit, bitte, ich will dich, schoss es mir durch den Kopf. Da lagen gute sechs Zentimeter Durchmesser in meiner Hand.

Jetzt verstand ich, weshalb Babsi so scharf auf den Kleinen war. Er war noch besser bestückt als sein Vater. Meine Hand schob sich weiter hinauf bis zu seiner Eichel. Allein die war schon so groß, dass sie meinen Mund ausfüllen würde. Meine Finger massierten seine Eichel sanft. Ich fühlte, wie Timmys Becken zu zucken begann. Was? Jetzt schon, oh bitte, halte dich noch einen Moment zurück, Timmy, dachte ich und ließ seinen Schwanz wieder los. Meine Hand legte sich auf seine prallen Bälle. Wenn der Junge käme, würde jede Frau ertrinken. Während ich Timmys Eier zärtlich drückte, glitt seine Hand plötzlich unter den Tisch auf meinen nackten Schenkel und streichelte mich sanft und beinahe zurückhaltend. Ich wollte mehr, viel mehr und schob seine Hand mein Bein hinauf direkt über meine nasse Muschi. Als ich seine Finger dort fühlte, wäre ich beinahe gekommen. Ich vergaß die Welt um mich herum und zwang seine Finger dazu sich in meine Spalte zu schieben. Meine Knie zitterten, in meinem Kopf rauschte das Blut, ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht loszuschreien. Nein, hier vor allen Leuten ging es nicht, ich wollte ihn sofort, ich brauchte ihn.

Mit einer gewollt ungeschickten Bewegung stieß ich mein Weinglas um. Der Rotwein ergoss sich über mein Kleid, Timmy zog seine Hand blitzschnell zurück und ich sprang auf die Beine. Die anderen sahen mich erschrocken an und ich stammelte beinahe hysterisch, dass ich ein Bad bräuchte, dass Timmy mich ins Bad bringen sollte. Der Junge schaltete sofort, nahm mich bei der Hand und wir liefen aus dem Gartenhaus. Im Wohnhaus angekommen führte mich Timmy schnell in eines der Badezimmer und machte sofort einen Waschlappen nass, den er mir reichte. So ganz hatte er wohl doch nicht verstanden, was ich vorhatte. Ich ging lächelnd an ihm vorbei zur Tür und sperrte sie ab.

Er sah mich mit großen Augen an. Sein Schwanz wusste sofort, um was es mir ging. Seine Hose stand weit ab. Ich drückte mich eng an den Jungen und legte meine Arme um ihn. Er stammelte nur, bitte nicht, Petra, aber jetzt war es zu spät für ihn. Ich schob meine Zunge durch seine Lippen und küsste ihn gierig. Unsere Zungen umkreisten sich wild. So schnell ich konnte öffnete ich seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss und zog Timmy die Hose herunter. Zum ersten Mal konnte ich ihn sehen. Wahnsinn, ich ging vor ihm in die Knie, im wahrsten Sinne des Wortes und öffnete meinen Mund soweit ich konnte. Endlich fühlte ich seine Eichel zwischen meinen Lippen. Ich saugte den Jungen förmlich in mich. Vorbei an meinem Zäpfchen und weit in meinen Rachen hinab. Ich bekam fast keine Luft mehr, aber das war mir in diesem Moment völlig egal. Noch ein, zwei Zentimeter und ich hatte ihn bis zum Ansatz in mir.

Wow, das hätte ich mir selbst nie zugetraut. Ich massierte seine harten Bälle mit der einen Hand und umkreiste seine Rosette mit den Fingern der anderen. Timmys Hüften bebten, er stöhnte tief. Er würde jeden Moment kommen. Ich zog seinen Schwanz langsam aus meinem Mund, ließ ihn zärtlich durch meine Lippen gleiten und blies seine große rote Eichel. Was für ein Gefühl. Timmys Finger wühlten in meinen Haaren und plötzlich verkrampfte sich sein ganzer Körper. Ja, halt dich nicht zurück, gib mir alles, Timmy, raunte ich ihm zu. Meine Zunge umspielte seinen Schaft noch einmal und dann brach es aus dem Jungen heraus. Die erste Ladung traf mich voll im Gesicht. Ich wichste ihn, er schoss mir einen immensen Strahl seines Saftes in den Mund. Ich badete meine Zunge in seinem Schleim, öffnete die Lippen weit und empfing den nächsten Schuss. Mein ganzer Mund war voll. Von meinen Backen lief sein Saft und tropfte von meinem Kinn. Timmy hörte überhaupt nicht mehr auf zu spritzen. Ich lachte wie irr vor Lust und wichste ihn weiter. Ich hatte es in den Haaren, auf meinem Kleid, in meinem Ausschnitt, einfach überall. Ich schluckte, leckte und blies was das Zeug hielt, fuhr mir mit der Hand über mein Gesicht und schleckte sein Sperma von meinen Fingern. Es war göttlich. Als Timmy sich wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, grinste ich ihn überglücklich und besudelt an.  Hast du mal einen Lappen, ich glaub ich habe hier einen Fleck, fragte ich ihn und wir beide lachten los.

Aus dem Wohnzimmer drang das Johlen der Männer. Anscheinend hatten wir ein Tor geschossen. Naja, dachte ich, jeder soll seinen Spaß haben. Mit dem feuchten Lappen allein bekam ich Timmys Sperma nicht aus meinem Kleid, so sehr ich es auch versuchte. Der Junge bot mir an es in der Maschine zu waschen. Wenn er es anschließend in den Trockner steckte, hätte ich es in einer Stunde wieder. Bis dahin würde er mir etwas von sich zum Anziehen leihen. Ich nahm sein Angebot an und folgte ihm in sein Zimmer. Timmy suchte aus dem Schrank eine Jeans und ein T-Shirt heraus und reichte es mir. Ich legte die Sachen auf seinen Schreibtisch und zog mir langsam das Kleid über den Kopf. Dann ließ ich es neben mir zu Boden fallen. Ich genoss den Moment nackt bis auf meinen winzigen String und die hochhakigen Pumps vor dem Jungen zu stehen.

Timmys Augen wanderten über meinen Körper. Er hatte seine normale Selbstsicherheit wiedergefunden. Er wollte sich nach meinem Kleid bücken, da nahm ich seine Hand. Nicht jetzt, Timmy, das hat doch Zeit, sagte ich ihm und zog den Jungen näher an mich heran. Ich legte seine Hand auf meinen Busen. Bitte, streichel mich ein wenig, bat ich ihn. Ich fühlte, wie seine Hand zitterte während sie meine Brüste berührte. Timmys Finger glitten über meine harten Nippel und jagten kleine Stromstöße über meinen Rücken. Ich machte einen Schritt rückwärts und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Timmys Hände glitten sanft über meine schlanke Taille, meinen Rücken auf und ab und schließlich hinunter auf meine Schenkel. Ja, so ist es gut, Timmy, hör bitte nicht auf. Ich küsste ihn und griff nach seinem Hemd. Mit einem Ruck zog ich es aus seiner Hose und über seinen Kopf. Der Junge hatte einen herrlich austrainierten Oberkörper. Fest und sehnig, jeder Muskel war zu erkennen. Unsere Zungen berührten sich zärtlich.

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Plötzlich war es mir als hätte ich vor der Tür etwas gesehen. Mist, die Tür zum Flur stand weit offen. Es war zwar recht unwahrscheinlich, dass sich einer der Gäste in den ersten Stock verlief so lange das Endspiel dauerte, aber trotzdem. Ich wollte Timmy nicht ablenken. Nicht jetzt, wo es so schön war und er sich langsam über meine Brüste hinab zu meinem Bauch küsste. Ich hielt den Atem an, als Timmys Zunge über meine nasse Pussy glitt. Mit beiden Händen griff ich nach seinem Kopf und presste sein Gesicht fest gegen meine Spalte. Was für ein Gefühl, als sich seine Zunge langsam tiefer zwischen meine Lippen schob. Ich hörte den Jungen genussvoll stöhnen. Wieder sah ich eine Bewegung an der Tür. Ich täuschte mich nicht, denn einen Augenblick später erschien Babsis grinsendes Gesicht am Eingang.

Timmy bekam davon nichts mit, zum einen, weil er meinen Kitzler lutschte, was mich halb verrückt machte und zum anderen, weil er mit dem Rücken zur Tür stand. Im ersten Moment war es mir schon etwas peinlich, doch dann geilte es mich noch stärker auf, dass Babsi uns zusah. Ich legte mich auf meine Unterarme zurück, spreizte meine Beine soweit ich konnte und sah Babsi in die Augen, während ihr Stiefsohn mich leckte und mit einer Hand meine Brüste streichelte. Babsi grinste mich spitzbübisch an und schlich sich zurück zur Treppe. Irgendetwas hatte sie vor. Timmys Zunge umspielte meine Rosette. Vorsichtig schob er zwei Finger in meine Pussy und begann mich langsam und sanft mit der Hand zu ficken. Ich schloss für eine Weile die Augen, um mich ganz den Wellen der Erregung zu überlassen, die durch meinen Körper liefen.

Als ich die Augen wieder öffnete, stand Babsi in der Tür. Sie hielt einen Camcorder in der Hand. Das kleine rote Licht der Kamera leuchtete. Tatsächlich, sie filmte uns. Grinsend schüttelte ich meinen Kopf. Babsi fuhr sich zur Antwort mit der Zunge über die Lippen. Und dann sah ich Frank, meinen Mann, hinter Babsi stehen. Ich schluckte. Gut, eigentlich war das nichts Neues für mich, dass er mir und einem Fremden dabei zusah, doch Timmy war immerhin noch fast ein Kind, wenn auch ein Kind mit unheimlich geschickten Händen. Frank blinzelte mir aufmunternd zu.  Ich zog Timmy zärtlich aus seiner Stellung zwischen meinen Beinen über meine Brüste und küsste ihn leidenschaftlich. Bitte, ich will dich in mir spüren, flüsterte ich ihm ins Ohr.

Während Timmy seine Hose öffnete und auszog, beobachtete ich Frank, dessen Hand sich von hinten in Babsis Bluse geschoben hatte. Er knetete ihre großen Brüste. Babsi ließ ihren Po vor seinem Becken kreisen, ohne uns aus dem Sucher der Kamera zu verlieren. Ich sah hinab auf Timmys riesigen Steifen. Er stand kerzengerade von seinem Körper ab. Einen Moment lang überlegte ich, ob meine enge Muschi überhaupt so weit dehnbar war, um diesen Hammer in sich aufzunehmen, doch dann übermannte mich meine Lust und verdrängte den letzten Funken Verstand aus meinem Kopf. Ich griff nach Timmys Prügel und platzierte die dicke Eichel vor meiner Lustgrotte. Timmy drang mit viel Gefühl in mich. Zentimeter für Zentimeter schob sich sein Riemen tiefer in meine Pussy. Meine Finger krallten sich in Timmys Rücken. Ich sah über seine Schulter hinweg, wie Frank Babsis Rock über ihre Hüften hoch schob. Angeturnt und willig öffnete sie ihre unverschämt langen Beine und lehnte ihren Oberkörper ein wenig nach vorne. Ich konnte sehen, wie Frank seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz auspackte.

Timmy stöhnte leise, als er bis zur Wurzel in mich eingedrungen war. Ich hatte das Gefühl, als ob ich ein Kind bekäme, so weit war meine Pussy gedehnt. Ich flüsterte Timmy ins Ohr, dass er mich ganz langsam ficken solle, aber er ließ nur sein Becken zwischen meinen Beinen kreisen. Das reichte völlig aus, denn ich spürte bereits einen Anflug meines ersten Orgasmus aus meiner Muschi aufsteigen. Auch Timmy hatte das Beben in mir bemerkt. Er umfasste meine festen Pobacken mit seinen starken Händen und fickte mich ein wenig heftiger. Mein Körper zitterte unter seinen sanften Stößen. Als ich sah, dass Frank Babsi von hinten nahm, kam es mir das erste Mal. Meine Freundin hielt immer noch standhaft die Kamera auf uns gerichtet, doch ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie es wohl nicht mehr lange durchhalten würde.

Frank fickte sie hart, und schließlich legte sie die Kamera weg und stützte sich gegen den Türrahmen, um nicht von seiner Kraft umgeworfen zu werden. Die Muskeln in meiner Pussy umschlossen Timmys Ständer so fest, dass ich Angst hatte ihm weh zu tun. Doch der Junge fickte mich unbeirrbar weiter. Seine Bewegungen wurden schneller, seine Stöße härter. Eine zweite Bombe explodierte in meinem Kopf. Ich versuchte meine Lustschreie zu unterdrücken. Es gelang mir nicht. Auch Timmy wurde lauter und lauter, während er auf seinen zweiten Orgasmus zu raste. Seine Finger kneteten meinen Hintern wild und kraftvoll. Seine Zunge leckte gierig meine wippenden Titten. Oh, ja, Timmy, ja, brach es aus mir heraus. Babsi und Frank waren anscheinend auch so weit. Babsis Knie knickten kurz ein und sie wand sich vor meinem Mann mit weit aufgerissenem Mund. Frank zog seinen Schwanz aus ihrer Moese und ich sah, wie er eine riesige Ladung Sperma auf Babsis Hintern schoss, während er sich zitternd wichste.

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Ich bohrte meine Fingernägel tief in Timmy Hintern. Der Junge riss den Kopf zurück und ich spürte seinen Saft in mich strömen. Sein Prügel zuckte wie wild, ich schloss die Augen und wurde beinahe ohnmächtig als ich kam.  Ich weiß nicht wie lange ich das Pochen seines Hammers in mir fühlte und das Gefühl hatte auf einem weiten Ozean zu treiben. Als ich schließlich wieder zu mir kam, lag Timmy schwer atmend über mir. Ich konnte seinen Herzschlag auf meinem Busen fühlen. Zärtlich streichelte ich seinen Kopf. Frank und Babsi waren verschwunden.

Nach einer Weile sah mich der Junge an. Seine Augen glänzten. Wir küssten uns verspielt. Dann zog er sich ganz langsam aus mir zurück. Ein kleines Nachbeben durchlief meinen Körper. Timmys herrlicher Schwanz hing triefend zwischen seinen Beinen. „Oh, war das gut, Timmy.“ Beinahe verschämt lächelte er mich an. Er küsste meine Brüste. Vom Wohnzimmer drang Stimmengewirr zu uns herauf. Schritte waren zu hören. Timmy machte sich daran sich anzuziehen. Ich blieb mit geöffneten Schenkeln auf seinem Schreibtisch liegen, völlig unfähig dazu etwas anderes zu tun, als die Wärme in mir zu genießen. „Ich werd mich jetzt besser um dein Kleid kümmern,“ sagte der Junge, hob es auf und verließ das Zimmer. Leise schloss er die Tür hinter sich. Ich ließ meinen Kopf in den Nacken fallen und seufzte zufrieden. Meine Hand rutschte zwischen meine Beine.

Ich fühlte, dass meine Muschi noch immer weit offen stand. Kein Wunder, dachte ich, bei diesem Riesending. Mein Mittelfinger befühlte meine nasse Grotte, aus der ein kleines Rinnsal von Sperma auf die Tischplatte lief. Ich konnte nicht widerstehen und leckte genüsslich Timmys bitter salzigen Saft von meinem Finger.  Sollte ich die kleine Pfütze auf dem Schreibtisch abwischen? Womit? Mir fiel mein kleiner String ein. Ich zog ihn aus, wischte unseren vermischten Saft damit auf und legte meinen Minislip als Andenken auf Timmys Kopfkissen. Dann schlüpfte ich in die Sachen, die mir der Junge herausgelegt hatte und ging aus dem Zimmer. Unten im Flur traf ich Babsi. Sie grinste mich breit und drückte mir eine kleine Hi-8 Kassette in die Hand. „Damit du nicht vergisst, wie es war,“ meinte sie. „Das vergesse ich ganz sicher nicht,“ antwortete ich, legte meinen Arm um die Taille meiner Freundin und wir schlenderten zurück zum Gartenhaus.

Sie wollte ein paar Fotos von sich


Ob ich nicht mal Zeit hätte, ein paar Fotos von ihr zu machen, fragte mich eine Bekannte aus dem Tennisklub. Ich würde doch oft fotografieren, das wüsste sie. Nun, damals habe ich mir nichts dabei gedacht. Sie war eine hübsche junge Frau. Ein Fotostudio war ihr vielleicht zu teuer, oder die Bilder aus dem Automaten nicht gut genug. Kurz, ich vereinbarte einen Besuch bei mir an einem der nächsten Nachmittage. Warum sollte ich ihr nicht den Gefallen tun?

Sie kam pünktlich. Sie trug eine geschlossene Bluse und einen hellen Faltenrock. Außerdem hatte sie eine Tasche dabei.

Im Wohnzimmer war gutes Licht. Ich hatte die Digital-Kamera schon auf dem Stativ aufgebaut. Lampen brauchten wir nicht, es war hell und sonnig.

Ich machte ein paar hübsche Portrait-Aufnahmen von ihr, am Fenster, vor einem Spiegel, auf der Couch. Alles ganz normal.

"Kannst du mich auch ganz aufnehmen?" fragte sie dann. Natürlich, warum nicht. Ich ging mit dem Stativ etwas zurück, und als ich mich wieder umdrehte, hatte sie ihren Rock ziemlich weit hochgezogen. Ich sagte nichts, sondern fotografierte sie so auf der Couch sitzend. Sie griff nach ihrem Rocksaum und zog ihn sich bis zum Bauch hoch, so dass ihr weißer Schlüpfer völlig sichtbar war. Sie tat das so lässig, als wäre das ganz selbstverständlich, während mir ziemlich heiß wurde bei dem Anblick. Gleichzeitig genoss ich den Anblick der hübschen jungen Frau, die sich da so ungeniert in ihrer Unterwäsche präsentierte.

Nachdem ich zwei-, dreimal auf den Auslöser gedrückt hatte, öffnete sie zu allem Überfluss auch noch die Schenkel weit und ließ mich ganz zwischen ihre Beine sehen. Natürlich drückte ich sofort wieder auf den Auslöser.

"Jetzt kannst du ruhig wieder näher rankommen", forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und es war nur allzu klar, welches Motiv ich dabei anvisierte.


"Eigentlich dachte ich, du wolltest nur ein paar Porträtaufnahmen haben", brachte ich mit belegter Stimme heraus. "Aber ich nehme dich natürlich auf, wie du es haben willst", fügte ich schnell hinzu, denn diese Situation wollte ich gerne noch länger hinziehen.

"Das ich nett von dir," antwortete sie lächelnd. "Weißt du, ich habe da so einen Briefwechsel mit einem jungen Mann, und der möchte gern ein paar Fotos von mir haben. Und er steht auf Unterwäsche, hat er mir gestanden. Darum habe ich mir gedacht, du kannst vielleicht solche Bilder von mir machen - wenn es dir nicht unangenehm ist?"

Ich beruhigte sie natürlich sofort, dass ich das sehr gern für sie täte, und das war die reine Wahrheit! Auf dem Tennisplatz hatte ich sie natürlich schon öfter mit hochfliegendem Röckchen gesehen, aber das hier war etwas ganz anderes. Sie präsentierte sich direkt vor mir und der Kamera, und ein Schlüpfer war schließlich etwas anderes als ein Tennishöschen.

Nachdem sie sich so ungeniert vor mir offenbart hatte, wurde ich auch mutiger. Ich ging zu ihr und korrigierte ihre Haltung und ihre Posen. Erst stellte ich ihren einen Fuß auf die Kante der Couch, um ihren Hosenzwickel besser zur Geltung zu bringen, dann beide Füße, und dann ganz weit auseinander, dass sich ihr Schamberg unter dem Stoff spannte. Sie ließ das ganz ruhig mit sich geschehen, und ich hatte das Gefühl, dass es ihr gefiel. Wenn sich eine Frau so fotografieren ließ, musste sie zu den exhibitionistischen Typen gehören, die es genossen, wenn ein Mann ihren Intimbereich betrachtete.

Ich wurde immer kühner und brachte sie in die schönsten Positionen, liegend von vorn und von hinten, und schließlich kniend. Und immer hielt sie dabei ihren Rock hoch wie eine Einladung. Jetzt war es nicht mehr zu übersehen, dass sie das Spiel immer mehr genoss. Und als ich die Kamera vom Stativ nahm, um beweglicher zu sein und sie ganz aus der Nähe und tief von unten aufzunehmen, konnte ich plötzlich erkennen, dass sich zwischen ihren Schenkeln ein feuchter Fleck auszubreiten begann. Erst nur klein, aber mit jedem Bild etwas deutlicher.

Jetzt hatte ich keine Hemmungen mehr. "Du wirst ja schon nass da unten," lächelte ich sie an, "du hast schon einen Fleck in der Hose!" Sie beugte sich vor, fasste mit beiden Händen ihren Schlüpfer, zog ihn nach oben und schaute zwischen ihre Beine. "Oh, ist dir das unangenehm?" fragte sie halb ernst, halb neckisch. "Aber im Gegenteil," antwortete ich schnell, "bleib so, das gibt ein tolles Bild." Das gab es wirklich, denn ihre Hose zeigte nicht nur diesen schönen nassen Fleck, sondern spannte sich auch verlockend über ihre Möse. "Warte, das müssen wir noch ein bisschen verstärken", murmelte ich und fasste ihr an den Schlüpfer, um mit dem Zeigefinger den Stoff des Zwickels in ihre Furche zu drücken, so dass sich die Schamlippen prall abzeichneten.

"Ich habe auch noch ein paar andere Höschen mitgebracht", meinte sie jetzt. "Carsten mag keine verspielten Spitzenwäsche, sondern solide helle Schlüpfer. Er schreibt, dass das seine Phantasie besonders anregt! Ich hole sie mal raus." Damit rutschte sie von der Couch, ließ den Rock fallen und ging zur Tür, neben der ihre Tasche stand. Sie griff hinein und kam zum Couchtisch zurück, auf den sie ein kleines Häufchen Unterwäsche fallen ließ. Weiße, gelbe, hellblaue und fleischfarbene Schlüpfer. Wenn ich nicht schon einen Ständer in der Hose gehabt hätte, so hätte ich ihn jetzt bekommen bei dem Gedanken, dass meine Hübsche sich darin vor mir präsentieren würde.

"Aber die sind noch ganz trocken," wandte ich allerdings ein. "Wohl nicht lange," meinte sie lächelnd, "die bekommen wir auch nass, besonders, wenn du sie mir da unten anpasst!"

In der Zwischenzeit hatte ich schnell die Chipkarte in der Kamera gewechselt, um wieder bereit zu sein. Sie wollte gerade beginnen, die Unterhose zu wechseln, da unterbrach ich sie. "Warte einen Moment, das will ich genau haben!" Ich legte mich vor ihr auf den Rücken. "Stell dich über mich, ein bisschen zurück - so ist es gut." Sie verstand sofort, was ich wollte. Sie hob wieder den Rock und klemmte sich den Saum unter das Kinn. Dann streifte sie langsam ihr Höschen nach unten und stieg raus, während ich die besten Stellungen schoss. Dann stieg sie in einen gelben Baumwollschlüpfer mit angeschnittenen Beinen und zog ihn langsam hoch und fest unter ihren Bauch, damit sie ihn auch richtig ausfüllte. Für das nächste Bild spreizte sie die Beine weit und hielt den Rock nach vorne, so dass ich direkt darunter fotografieren konnte. Bei dem hellen Stoff reichte das Licht auch ohne Blitz.

"Und jetzt musst du in die auch einen feuchten Fleck kriegen," keuchte ich. "Mal seh'n, was ich für dich tun kann," meinte sie und zog mit der einen Hand wieder den Rock beiseite und schob sich die andere von oben in den Schlüpferbund und nach unten. "Mal schauen, wie es da unten steht." Ich konnte sehen, wie ihre Hand unter dem Höschen ihre Möse befühlte, dann zog sie sie wieder heraus und streckte mir ihren Zeigefinger entgegen. "Noch schön nass - das reicht noch für drei Hosen!" Und damit fasste sie zwischen ihre Schenken und wischte den Finger am Hosenzwickel ab. Sie stand noch immer breitbeinig über mir, und jetzt begann sie, den Stoff in ihre Spalte zu drücken und leicht zu reiben. Ich nahm den Finger nicht mehr vom Auslöser. Sie wichste sich durch ihren Schlüpfer! Und ich fotografierte sie direkt von unten! "Dreh dich um," keuchte ich, lass es mich von hinten sehen!"

Ohne die Hand von ihrer Möse zu nehmen, drehte sie sich um und stand wieder über mir, den Hintern zu mir gewendet und die Beine weit auseinandergestellt. Mit der freien Hand hielt sie ihren Rock über ihrem Rücken. Langsam und genüsslich rieb ihre Handfläche über den Hosenzwickel und ihre nasse Fotze. "Soll ich mich bücken?" fragte sie leise, und ohne auf eine Antwort zu warten, beugte sie sich nach vorne, wodurch sich ihre ganze pralle Möse nach hinten schob. Und jedesmal, wenn ihre Hand nach vorne glitt, konnte ich sehen, dass ihre Hose tatsächlich nass war! Auf dem gelben Stoff zeichnete sich der dunkle Fleck erregend ab.

'Wenn sie jetzt kommt', dachte ich, 'kann ich es auch nicht länger halten, dann spritze ich in die Hose ab!' Aber da zog sie ihre Hand weg und richtete sich wieder auf. Sie drehte sich zu mir um und grinste mich an. "Das hättest du wohl gerne, dass ich mir hier einen abwichse, was? Aber dann wäre der Spaß ja vorbei, und ich will noch etwas davon haben!" Dabei wischte sie sich ihre Hand vorne am Bauch trocken. "Hast du noch ein paar Bilder drauf?"

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"Klar, ich hab noch zwei leere Karten. Zieh doch mal das Blaue an." Das hellblaue Höschen war aus irgendeinem glänzenden Kunststoff. Als sie den gelben Schlüpfer runterzog und zu dem ersten werfen wollte, rief ich: "Halt, gib mal her, bitte!" Sie grinste mich an und ließ ihn dann zu mir runter fallen. Ich hielt den Zwickel an mein Gesicht und sog ihren herrlichen Mösenduft tief ein. Und während sie das hellblaue Höschen vom Couchtisch griff, steckte ich das gelbe schnell in die Hosentasche. Sie tat, als merkte sie es nicht.

Ich stand vom Boden auf und kniete mich vor ihr hin. Ich nahm ihr das Höschen aus der Hand und hielt es ihr mit auseinandergezogenem Bündchen zum Reinsteigen hin. Dann zog ich es ihr hoch und griff ihr selbst unter den Bauch. Ich streichelte ihre Möse, und sie ließ es willig geschehen. Durch das Wichsen war sie so nass geworden, dass es sicher gleich wieder durch den Stoff sickerte, aber das wollte ich noch nicht. Ich nahm meine Hand fort und stand auf. Sie schaute mich erwartungsvoll an.

"Jetzt machen wir für deinen Brieffreund eine hübsche Szene, damit er genau sehen kann, wie du einen nassen Schlüpfer bekommst," sagte ich. "Setz dich dort in den Sessel - ganz normal und sittsam!"

Ich ging zum Bücherregal und nahm ein kleines Büchlein mit erotischen Postkarten der Jahrhundertwende heraus. Das gab ich ihr. "Hier hast du was nettes zu lesen," sagte ich ihr, "und du tust einfach was ich sage, ok?"

"Na, ich bin gespannt", antwortete sie und schlug das Buch auf. "Oh ja, das ist was Anregendes!"Dann fotografierte ich eine ganze Serie, wie sie zuerst mit übergeschlagenen Beinen lesend dasitzt, dann öffnet sie die Beine, eine Hand verirrt sich über dem Rock zwischen die Schenkel, bald fasst sie sich unter den Rock, dann legt sie ein Bein über die Sessellehne, schließlich das zweite Bein und sitzt nun ganz offen im Sessel. Noch ist der Schlüpfer zwischen den Beinen trocken, aber als ihr Finger mit dem Kitzler spielt, dann in die Furche gleitet, da wird es bald feucht. Jetzt fällt ihr das Buch aus der Hand, sie legt den Kopf zurück auf die Lehne und schubbert über ihren nassen Hosenzwickel. Ich bin ganz nah vor ihr und schieße die Bilder aus nächster Nähe. Zuletzt muss sie ihr Fickloch bedienen, sie bohrt den Mittelfinger durch den Stoff hindurch tief hinein. Diesmal kann sie das Onanieren nicht unterbrechen, mit beiden Händen bearbeitet sie sich: die eine bohrt und schiebt in ihrem Loch, die andere wichst die Spalte und den Kitzler. Jetzt posiert sie nicht mehr für die Kamera, sondern sie ist voll bei der Sache und kann nicht mehr zurück.

Auch ich kann nicht mehr an mich halten, die Kamera rutscht mir aus den Händen, mit zitternden Fingern hole ich meinen geschwollenen Kolben aus der Hose und falle über sie in den Sessel. Ohne zu zögern, zieht sie den Finger aus der Möse, zieht ihren Zwickel beiseite, um mich reinzulassen. Ich bin so steif und sie ist so nass, dass ich problemlos in sie eindringen kann, was sie mit einem langgezogenen "Jaaaah - " beantwortet. Ihre Hände umfassen meine Pobacken und ziehen mich noch tiefer zu sich hin.

Nach unserem langen, ausgedehnten Vorspiel brauchen wir nicht lange, bis wir beide kommen. Wir entladen uns beide in einer mächtigen Explosion und sinken dann in entspannte Erschöpfung.

Das Firmenweihnachtsfest


Irgendwie hatte ich einen ersten wahren Schock erlebt, als ich die Kollegen meines Freundes auf der Weihnachtsfeier das erste Mal sah - "Das ist ja ein Ausflug vom Pensionistenheim...", meinte ich erschrocken, und fühlte mich in meinem Gefühl, dass ich nicht hatte mitgehen wollen, instinktiv sofort bestätigt.

Ein wenig verwundert und vorwurfsvoll zugleich sah mich Jürgen schon an - aber vielleicht war es auch der große Altersunterschied zwischen uns beiden, den ich hier implizit angesprochen hatte, auch wenn diese Differenz mir mit meinen knapp fünfundzwanzig niemals wirklich Probleme bereitet hatte. Jürgen war gute zwanzig Jahre älter und die meistenseiner Arbeitskollegen waren auch in etwa dem gleichen Alter, aber hatten sich nicht so gut gehalten wie er, waren also kaum sportlich unterwegs. Also kurz um, eher mit angefressenem Bauch als trainiert erscheinend und dann auch noch weiße und graue Haare en masse.

Ein echter Schock, um ehrlich zu sein - denn ich hatte mir doch mehr junge Leute in der Firma erwartet, auch wenn es eine etablierte und renommierte war, wie es so schön immer wieder auch angepriesen wurde... jetzt wusste ich, was das heißt. Ach du heilige Scheiße, warum bin ich nur mitgekommen...

"Das bringt der Job mit sich", dachte ich mir fast zu laut, während wir der Reihe nach die Damen und Herren begrüßten. Ein jeder schien mich zu bewundern, wie hübsch und jung und ... auf meine Brüste zu starren, die ich Gott sei Dank unter einem BH versteckt hatte. Aber ich empfand es als denkbar unangenehm und eine Art von Spießrutenlauf zwischen brunftigen Kollegen, wo ein jeder den anderen kurz beneidete, im positiven wie im negativen Sinn, welche Begleitung er denn mitbringen würde.

Ich glaube, ich hätte den Wettbewerb, wer hat sich keinen einzigen Namen gemerkt, mit hundertprozentiger Sicherheit gewonnen, denn nach dem ersten Doktor Sowieso in Begleitung seiner Frau Ist-mir-wurscht und so weiter ... so ging es über Minuten hinweg, da brauchte ich schon mal einen Drink.

Jürgen hatte erst vor einem knappen Monat nach längerer Arbeitslosigkeit einen Job finden können, und es war somit für uns beide wie eine zusätzliche notwendige Verpflichtung, dass er auch die berühmte 'erlaubte' Begleitung mitbrachte - also mich.

So weit so gut und klar - das hatte ich ja gewusst und eingesehen. ABER!!!

Ich kam mir immer mehr wie ein Ausstellungsvieh mit, dem man am liebsten an den Busen, den Po oder aber gar zwischen die Beine gegriffen hätte, so lüstern schienen viele Männer aus ihren Augen zu sprechen, während ihre hängebusigen Frauen ebenso um die Mitte Vierzig alsHauptgesprächsthema die Kinder und die Probleme in der Schule hatten oder aber die wenigen paar Kilo zu viel bereden mussten, die sie mit welchen Tricks auch immer ... Aber so wie die meisten aussahen - für mich als junge durchtrainierte und selbstbewusste Frau - da müssten sie wohl ein Jahr lang in der Kraftkammer rackern und schuften, um auch nurannähernd ein wenig der Idealfigur näher zu kommen, die ich zweifelsohne damals hatte, wie auch noch heute.

Ich wollte wirklich schon gar nicht mehr hinhören und hatte echt längst bereut, dass ich mich hatte breitschlagen lassen, ihn auf diese Feier zu begleiten. Noch dazu war das Fest nicht nur auf einen Abend hin ausgelegt, wie ich es üblicherweise in Erinnerung hatte, sondern damites mit der Heimreise und dem Alkohol kein Problem gäbe, war man angehalten worden, doch über Nacht zu bleiben. Natürlich wurden die Zimmer von der Firma gezahlt und vor dem Kennenlernen der meisten Leute hatte ich die Idee auch noch für gut gehalten, doch jetzt ... es würde wohl noch ein recht langer Abend werden, an dem ich mich zu Tode fadisieren würde.

Erst nach einigen wenigen Minuten, noch beim Smalltalk an der Theke oder aber den Stehtischen herumlungernd, einem jeden die Hand drückend und das artige Sprüchlein aufsagend, wie man denn heiße und zu wem man denn gehöre - wie das schon klang - da fand ich dann doch auch jemanden, der weitaus eher zu uns passte, die beiden waren in fast meinem Alter.

Eng umschlungen blieben sie auch bei der gegenseitigen Vorstellung, und auch wenn ich instinktiv die beiden wohl an jedem sonstigen Ort mit Du angesprochen hätte, hier blieben wir vorläufig beim Sie - eine Natalie und ein Thomas Müller, so wie es schien waren die beiden frisch verheiratet, in jedem Fall aber sehr verliebt. Ihre Verliebtheit und Fröhlichkeit strahlte so warm im Raum aus und sprang richtig auf mich über - das erste Mal an diesem Abend, dass ein wahres und nicht gelogenes gekünsteltes Lächeln über meine Lippen kam.

Natalie - ihr Name hallte so wunderbar schön und klingend nach, empfang ich auf den ersten Eindruck - sie war fast einen Kopf kleiner wie ich, präsentierte ein süßes, ja geradezu keck wirkendes Gesicht, wozu ihre schreiend rotbraunen kurzen Haare absolut perfekt passten. Ihr Mann Thomas arbeitete in der Buchhaltung der Firma - das schien ein Grund zu sein, dass sich Jürgen aus der IT-Branche und er auch hier und heute das erste Mal sahen.


Irgendwie störte mich es, dass die beiden daher auch nur per Sie waren - es kam mir so komisch vor, gar nicht wirklich nachvollziehbar echt. Wo war denn da der Zusammenhalt in der Firma, fragte ich mich, wenn die so förmlich miteinander agierten.

Seine junge Frau, Natalie war mir von Anfang an total sympathisch und ich hatte darauf bestanden, dass wir neben ihnen am Tisch Platz nehmen würden, auch wenn Jürgen dann eben mit diesem Thomas erst ein Gesprächsthema finden musste, denn die knochentrockene Programmierung und die Buchhaltung schienen allem Anschein nach kein abendfüllendesProgramm darzustellen.

Gott sei Dank waren die beiden aber Mountainbiker - und da fiel ihnen genug Wein, welche Touren sie sich gegenseitig vorschwärmten, welche Shimano XT oder war es doch eine XTR besser wäre, und ob Trommel oder aber Scheibenbremse, geschweige denn die Federung und full-suspension und so weiter ...

Wir beide - Natalie und ich grinsten uns an, als sich unsere beiden Männer dann ob des gemeinsam gefundenen Gesprächsthemas so schnell zu verstehen begannen.

Ganz mir gleichend, war Natalie ein fröhliches Wesen, recht frech gekleidet, und überhaupt nicht auf dem Mund gefallen, wie sich schon sehr bald heraus gestellt hatte. Wir passten damit wirklich gut zusammen - ihre Figur war zwar etwas rundlicher und dadurch ein wenigweiblicher als meine, aber sie durfte deswegen nicht im Geringsten und keinesfalls als dick bezeichnet werden. Sie hatte deutlich größere Oberweite aufzuweisen und einen größeren knackigen Po zu bieten als ich, aber das fiel mir eher durch die Blicke meines Freundes auf, wie geil er zwischendurch danach trachtete, mehr Einblick vor allem hinter die Wölbungen in ihre Bluse zu erheischen. Außerdem surrte in meinen Ohren ja immer wieder sein impliziter Vorwurf, dass meine Brüste doch für seine Begriff zu klein waren.

So wie ich die Gedanken von Jürgen lesen konnte, gelang ihr das offenkundig bei mir, denn als ich Sie so sinnlich und nachdenklich betrachtete, flüsterte sie mir einfach gerade heraus zu, dass mir meine kleineren Brüste anhand meiner Körpergröße weit besser passen würden,als umgekehrt bei ihr.

Ich wurde rot, siedend heiß war es mir den Rücken hinuntergelaufen, aber sie hatte mir nur zugelacht und sodann geflüstert, "... wir spüren doch das beide, wenn die Blicke der Männer so geil auf unseren Titten lasten ..." - eine etwas derbe Sprache, aber ich fühlte mich eigenartigerweise dadurch erst recht sogar angeregt.

Die Rede des Chefs war fürchterlich, das Beste daran war Gott sei Dank die Kürze, in der angeblich die Würze liegen sollte, dann flogen die Sektkorken und es schien so etwas wie allgemeine Verbrüderung an den Tischen zumindest eingekehrt zu sein.

Außer Thomas und Natalie saßen noch ein Dr. Peter Irgendwie mit seiner Inge und ein Dr. Hugo Weißichauchnichtmehr mit seiner Sarah am Tisch, alles Langweiler und Schlappschwänze eher jenseits der Fünfzig als darunter, hätte ich fast gesagt - aber dafür hätte ich keinen Beweis.

Die Küsschen mit den beiden Damen waren ja recht peinlich dezent ausgefallen, ein wenig ärgerte ich mich, machte aber gute Miene zum nicht so ganz bös gemeinten Spiel, dass die beiden älteren Herren das natürlich schamlos ausgenützt hatten, und versuchten, ganz gierig ihre Zungen in meinen Mund zu drängen, erst recht bei Natalie, wo doch ihre Name schon so französisch klang, schienen sie sich an solche Kuss Techniken erinnern zu können. Auch hatte ich den Eindruck, dass mein angeblich sonst so braver Jürgen sehr darauf spitzte, mit Natalielänger zu schmusen, als es der kurze Anstand des Du-Trinkens üblicherweise zugestehen würde, aber wirklich eifersüchtig, das war ich ja doch nicht ... es fiel mir nur eben auf.

Ganz anders dann mit Natalie, ein zartes Anhauchen ihrer Lippen auf die meinen, ein feines Antippen ihre Zunge, nicht meine eigene Barriere überschreitend, ein fast nicht fühlbares Antasten an meine Zungenspitze, und dennoch hatte es gereicht, dass ich mich fühlte, alswürde ich permanent unter Strom stehen.

Und ich musste mir selbst gestehen, dass es vielleicht schon der viele Aperitif gewesen war, aber ich hatte so ein eigenartiges Kribbeln im Bauch, sogar ein wenig drunter - und ich hatte dieses untrüglich erotische Gefühl, als würde ich sogar nass werden.

Mir fiel sodann immer mehr auf, dass mein Freund anscheinend Natalie dauernd im Blick hatte, vor allem auf ihren üppigen einladenden Busen starrte und ein weiteres Gefühl, das ich eher kaum kannte, fing sich in mir zu regen an - so etwas ähnliches wie Eifersucht. Dieses Gefühl wurde aber andererseits dadurch ausgeglichen, oder aber widersprüchlicher weise angestachelt, dass Natalie ihrerseits mehr mit mir scherzte und mich lächelnd aber auch durchaus musternd in unserem Gespräch zu beobachten schien. Es wäre gelogen gewesen, wenn ich sagen würde, dass mir das unangenehm war, aber ich hatte den Eindruck, dasssie mich mehr abmaß und fast mit ihren Augen auszog, als ich bei einer Frau normal empfunden hätte.

Die paar Gläser Sekt - sie hatten schon durchaus ihre Wirkung bei mir gezeigt, ich fühlte mich recht beschwipst, ja direkt ein aufgekratzt und locker. In jedem Fall aber doch eigenartig - wohl der richtige Grund, auf die Toilette zu gehen, um mir auch das Gesicht mit kaltemWasser zu waschen und vielleicht den Lippenstift nachziehen, denn ich hatte den Eindruck, dass er schon ein wenig am Glasrand hängen blieb.

Und wie ich meinen beabsichtigten Weg tuschelnd angekündigt hatte, schloss sich Natalie sofort an. Natürlich, aber das war uns Frauen ja nicht ungewohnt, wurde uns das erwartete "ihr könnt wohl nur zu zweit pinkeln gehen" von unseren Männern hinterher gerufen, das sodann in einem allgemeinen Gelächter des Tisches entartete.

Auch die beiden dummen dämlich dicken Ziegen am Tisch hatten sich, ihr Geschlecht vergessend, in das Lachen eingeschlossen ... ihre Böcke sowieso.

Nach erledigter Toilette fanden Natalie und ich uns beide am Waschbecken stehend vor dem Spiegel wieder und ich fühlte sehr wohl, wie sinnlich erotisch mich Natalie durch das reflektierte Bild hinweg maß.

Zwar kämpfte ich anfänglich noch ein wenig mit mir, aber dann traute ich mich doch direkt zu fragen, warum sie mich denn schon so seit längerer Zeit mustern würde.

Ganz offen, so wie ihre Art war, meinte sie erst recht frech und auffordernd "Ja - ich würde zu gerne wissen, wie du schmeckst. Mein Mann scheint ja von deinem Kuss ganz hingerissen zu sein, so wie der dich die ganze Zeit beobachtet hat"

Ich wusste, dass sie das frei als Ausrede erfunden hatte, dennoch stand ich ein wenig wie belämmert da, weil ich mit dieser Aussage nicht gerechnet hatte - ich war mir sogar sicher, dass sie die lüsternen Blicke meines Freundes gemerkt hatte und nun einfach den Spieß in ihrer Argumentation umdrehte ... dieser kleine Teufel.

Zwar war ich rot angelaufen, was immer als Beweis galt, dass ins Schwarze getroffen wurde, speziell wenn ich im pseudo-erotischen Bereich Andeutungen vernahm, aber auch ich war schlagfertig genug.

"Na dann ... probier es doch einfach ..." - aber kaum hatten die Worte instinktiv meine Lippen verlassen, da er schauderte ich bereits wiederum innerlich ob des Gesagten, das ich mir wirklich nicht zugetraut hatte.  Um Himmels Willen Karin, was stellst du denn da gerade an, schoss es mir siedend heiß durch den Kopf.

Doch längst war es zu spät für einen eventuellen Rückzieher und Natalie hatte das Angebot so bereitwillig angenommen, als würde sie den ganzen Abend schon darauf sehnsüchtig geharrt haben.

"Liebend gerne, Karin", hauchte sie mich an, drehte sich an meine Seite heran, legte ihren Arm um meine Hüfte und berührte mit ihren Fingerkuppen mein schulterlanges brünettes Haar.

"Wie schön Du bist", flötete sie und ich sah und fühlte ihren Mund immer näher an meinen herankommen. Wie gelähmt, aber nicht in Schock oder aber Abscheu konnte auch ich nicht anders, nein - wollte auch ich nichts anderes, als mich ihr zu nähern, mich ein wenig herabzubeugen zu ihr, die sich leicht auf die Zehenspitzen gestellt hatte.

Einem Magnet gleich zog sie mich hemmungslos und widerstandslos geworden an.

Als Natalies Lippen die meinen so sanft berührten und an meiner Unterlippe zu knabbern begannen, spürte ich, wie sehr die volle Neugierde, Lust und Erregung in mir tobten. Das vorige kurze Gefühl der Nässe, das war nicht nur eine Vermutung gewesen - das war realeTatsache, die mir noch nie mit einer Frau passiert gewesen war ... ehrlich gesagt hatte ich nicht einmal daran gedacht gehabt, es ...

Mit Männer hatte ich im Gegenteil dazu immer alles getan, auch mich zu einem heißen Dreier und Analsex überreden lassen ... aber das hier, es prickelte vor spannender erotischer Neuheit.

Sie spielte mit mir, sie brauchte wohl kaum zu fragen, sie fühlte es, wie regungslos und steif ich dastand, weil ich nicht recht wusste, wie sehr ich auf ihren so innigen Kuss eingehen konnte, wollte oder sollte. Dass es mein erstes Mal wohl mit einer Frau war ... das fühlte sie,brauchte sie nicht zu hinterfragen, das erregte sie ebenso wie ... auch mich.

Sie spielte mit meinen Lippen, mit meiner Zunge, die sie mit der ihren ganz forsch in meine Mundhöhle tief hinein verfolgte, zum Duell zu fordern schien und einen heißen Kampf begann, der darin immer mehr eskalierte, dass ich ihre Hände auf meinen festen Pobacken fühlte, ihr Knie, ihren Schenkel zwischen meine drängen spürte.

Wie sie ein feines Reiben mir ihrem Oberschenkels begonnen hatte, den sie so anhob, dass er genau zwischen meine immer nässer werdenden anderen Lippen drückte und dort so ein wohliges Druckgefühl verbreitete, das in meinen kochenden Unterleib zu kriechen begann.

Sie keuchte ihre Hitze in mich hinein, aber wortlos - und auch ich hätte ihr kaum etwas sagen können, außer dass ich es als recht eigenartig, aber dennoch schön empfand. Der erste so innige, so wirklich erotisch und nach Sex rufend gemeinte Kuss einer Frau ... die Beine wackelten und schienen mir zu knicken.

Schlurfende Schritte auf dem gefliesten Gang, das Klacken von durch schweres Gewicht überbelasteten Bleistiftabsätzen kündigten ganz offenkundig den Besuch durch eine weitere Gruppe von eher wohlbeleibten Damen an. Wir brachen unseren innigen Kuss ab - wie lange er überhaupt gedauert haben mag, ich habe keine Ahnung, eine kleine Ewigkeit mitSicherheit wohl ... wunderbare Minuten in jedem Fall.

Ich weiß nicht, ob ich so rot war, wie ich mich fühlte, aber ich konnte ja auch entsprechend Rouge aufgetragen haben, wenn mich jemand fragen wollte - auch war es in den Toiletten wegen dem Händetrockner wirklich sehr heiß.

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Als wäre nichts geschehen, hatten wir beide unseren Rückweg angetreten und wurden mit einer erneuten Verlängerung der dämlichen Witze von unseren beiden Männern empfangen, warum die Frauen denn immer zu zweit aufs Klo gingen.

"Na warum wohl ... weil wir uns das Papier teilen", schnappte Natalie zurück und wir beide lachten hell auf, aber ich entnahm dem Funkeln von Natalie, dass sie gerne mehr machen würde, als es nur bei diesem einen innigen Kuss zu belassen. Dass ich ähnliches aus meinen Augen ihr längst antwortete, das hatte sie schon von Anfang an heraus gelesen.

Und ich kann nur gestehen, dass ich hochgradig erregt war - ich musste immer an den Kuss denken, an dieses wunderbare Gefühl, wie sie ihre Leidenschaft in mich nach und nach überfließen ließ, wie es davon immer noch in meinem Bauch kribbelte und krabbelte, wie sich so harmonisch wohlig auch meine Nippel aufgerichtet und sehr versteift hatten, wie ich meine nicht enden wollende Nässe tröpfeln und anschwellen fühlte, wie ich ...

Um Gottes Willen, wenn sie ein Mann gewesen wäre, dann war es klar - dann hätte ich mich verliebt, aber in eine Frau ...

Ich seufzte und trank vielleicht ein wenig mehr und fast zu viel, als ich überhaupt je vor gehabt hätte. Den Liebeskummer in Getränken ersaufen, schien mir durch den Kopf zu gehen, aber ... das gab's doch gar nicht - das wäre ja ein betont männliches Verhalten, das ich an denTag legte, oder?

Die anfangs so knochentrockene Weihnachtsfeier wurde immer ausgelassener, so manche neue Gruppen hatten sich gebildet, die faderen waren schon zu Bett gegangen, und dann herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung vor, zumindest was das Verlassen der Räumlichkeiten betraf, wo das Fest abgelaufen war.

Die einen drängte es noch in eine nahe liegende Disko, die anderen – so wie uns - an die Hotelbar, wo noch so manches Gläschen getrunken wurde. Zwar hätte die Disko vielleicht eher unserem Alter entsprochen, wie wir anfangs gedacht hatten, aber die Musik dröhnte doch wirklich über die Straße bis zu uns her, wenn die Tür geöffnet wurde und ... ich hielt esnicht für möglich, das eine schienen die Kastelruther Spatzen zu sein und das andere die Zillertaler Schürzenjänger, deren volksmusikartiger Rock in die Räume geschallt wurde.

Nein danke - aber sicher ohne mich!

Zwar hatten Natalie und ich an der Bar nicht neben einander hocken können, aber ich hatte immer wieder die Möglichkeit, ihren geschlitzten Rock zu bewundern, ihren Ansatz von Strümpfen oder aber waren es doch Strapse, und ich stellte immer erregter in mir fest, dass sie mich so richtig antörnte, wenn mein Blick an ihren weiblichen Formen streifte.

Sie schien das alles zu merken und auch zu genießen, meinen leichten Gemütswandel, der nach den innerlichen Kämpfen in meiner Person jetzt wohl zu ihrem Gunsten ausgegangen war, denn sie war mit so einem eigenartigen Leuchten umgeben, oder aber war dies doch auch der Alkohol, mit dem ich meine Hemmungen weg und weich gesoffen hatte.

Stichwort Alkohol - es war knapp nach Mitternacht bereits geworden und unsere Männer hatten sich derart nieder gebechert, dass sie nur noch lallen und blödsinnig lachen konnten, sich aber kaum noch an der Bar hielten, ganz gefährlich am Hocker torkelten. Über denIntelligenzgehalt der kaum mehr verständlichen Gespräche decken wir hier den Mantel des Schweigens ...

Natalies und meine sehnsüchtigen Blicke trafen sich - und als könnten wir beide jetzt gegenseitig unsere Gedanken lesen, so fingen wir an, unsere beiden Männer zu überreden, es doch für heute bei der Sauferei zu belassen, und sie sollten sich doch lieber niederlegen, sonst würden sie morgen vor lauter Kopfweh wieder nur sterbender Schwan spielen können, und nicht wilder Stier.

Die beiden lachten zwar, machten noch weiß Gott welche brunftigen – von wegen Stier - Andeutungen, was sie heute noch alles am liebsten mit uns aufführen würden, aber all ihren Andeutungen zum Trotz bekamen sie wohl auch recht ernüchternd mit, dass sie vielleicht gar keinen mehr hochkriegen würden ... also war es dennoch nicht so schwer, sie in den Lift zu bugsieren und sie aufs Zimmer zu senden.

Natalie und ich - jetzt endlich auf zwei Hockern nebeneinander sitzend, scherzten noch und amüsierten uns köstlich, welches Bild von gefallenen Götzenstatuen unsere beiden wacker wankenden Männer abgaben, wie sie sich gegenseitig stützend noch aufrecht halten konnten, und waren darauf eingestellt, sich jetzt eher mit uns zu beschäftigen - was auch immer das genau bedeuten würde, war uns aber gar noch nicht durch den Kopf gegangen.

Neben uns - wir hatten die beiden gar nicht wirklich wahr genommen gehabt, hatten schon länger zwei ältere recht vornehm gekleidete Männer Platz genommen gehabt, ihren ersten Worten zu entnehmen, mussten es Amerikaner sein, die aber bis auf die lustig klingende Betonung doch recht gut Deutsch sprechen konnten, sodass wir beide unser Englisch nicht bemühen mussten.

Im Gegenteil, ob Natalie dabei schwindelte, das wusste ich natürlich nicht, aber da sie vorgab, kaum Englisch zu sprechen, so schloss ich mich ihrer Aussage ebenso an, auch wenn es total gelogen war, da dies meinem Beruf als Simultandolmetsch in eben jener Sprache ja vollkommen widersprach.

Da wir nur Mineralwasser getrunken hatten, deuteten sie so höflich und verführerisch auf die soeben heran gestellte Flasche Champagner - uns beiden war das Etikett mit Dom Perignon sofort ins Auge gesprungen, den wir uns noch nie geleistet hatten. Wir beide hatten dieses perlende Gesöff als Edelschampus und sauteuer in Erinnerung.

Die beiden Amis hätten mit ihren etwa fünfzig recht gut in die Altersstruktur der Firma gepasst, aber sie wirkten sehr gepflegt, sehr vornehm und auch gebildet, was man von den meisten jenseits des Teichs ja nicht unbedingt sagen konnte.

Dass die beiden in der Kunstbranche unterwegs waren, hätte ich ihnen nicht recht geglaubt, dann aber präzisierten sie ihre Aussage dahingehend, dass sie Kunstwerke für ihre Museen kaufen wollten, zumindest aber leihen und deswegen in Verhandlung mit all den großenHäusern in Europa getreten waren.

Bei der zweiten Flasche Champagner kam dann mit den ersten Andeutungen, dass sie uns gerne auf der weiteren Reise durch Europa, Wien, Amsterdam, Rom, Madrid und so weiter mitnehmen würden, doch immer indirekter zur Sprache, dass die beiden Herren auf durchaus mehr aus waren, als an der Bar mit zwei jungen deutschen Mädchen nur zu konversieren.

Ich beobachtete Natalie, wie sie meisterhaft mit den beiden flirtete, während ich mich eher noch dezent zurückhielt, was aber gerade den einen erst recht entflammen ließ. Sie machte die beiden so richtig scharf - und da ich nicht wirklich vor hatte, meinem Freund untreu zu werden, so interessierte mich auch nicht ein ernsthafter Blick, welche Beulen sich schon unter ihren Hosen in geiler Erwartungshaltung verbergen würden, ein "Fräulein" heute noch flach legen zu können.

Ein Lügner, der da sagt, dass nur Frauen immer zusammen aufs Klo gehen - schon mahnte die Zeit, dass sie der massenweise Zufuhr von Flüssigkeit Tribut zollen mussten und gemeinsam, wir beide grinsten uns auch deswegen an, entschuldigten sie sich wegen des Weges auf besagtes Örtchen. Natalie und ich waren uns aber sicher, dass sie dies vor allem aber auch deswegen vorschoben, um sich zu beratschlagen und ihre Strategie abzustecken, wie sie uns um den Finger wickeln könnten.

"Du weißt doch ... worauf die aus sind", fragte ich Natalie ein wenig lauernd und sie lächelte mich so umwerfend an.

"Und ob ... gegen flirten hab ich nichts einzuwenden ... und zappeln lassen ... nur zuschauen"

"Wie meinst du das?", fragte ich sie noch und wunderte mich, dass sie so geheimnisvoll grinste und dann mit dem Barkeeper etwas tuschelte.

Ich ärgerte mich, dass sie das, was auch immer sie fragen wollte, mit mir nicht abgestimmt hatte, denn es ging irgendwie doch offenkundig um uns beide und auch die Amerikaner, die sie da vielleicht in einen Plan ihrerseits einbinden wollte.

Leichte Empörung war in mir aufgestiegen, da kamen die beiden Herren schon zurück, die sich ganz offenkundig beredet und abgestimmt hatten, wer bei wem es versuchen könne oder aber dürfe.

Mir war der ohnedies mich schon so stets beäugende Peter zugeteilt worden und Natalie und John würden das andere Pärchen ergeben, was auch immer sie sich dabei erwartet hatten.

Ich saß auf dem Barhocker, Natalie neben mir und jeweils dicht an uns heran gedrängt, Peter und John. Es war so erregend und erotisch, wie ich sah, dass John vorsichtig versuchte, seine Hand am Knie von Natalie wie scheinbar zufällig anstreifen zu lassen, um sodann, da kein Protest und Widerstand dagegen von ihr eingebracht worden war, die Finger dort vorerst ruhen ließ. Es hätte nicht viel gefehlt, und meine Finger hätten am anderen Knie dasselbe mit ihr machen wollen, nur eben sanfter, gewollter - und gar nicht heimlich tuend.


Auch "mein" Peter hatte sich immer enger an mich heran geschmiegt und ich wunderte mich selbst, dass ich ihm gestattet hatte, seinen Arm um meine Taille zu legen und alsbald die Hand ein wenig höher zu heben, sodass er von unten her fast meinen Busen berühren konnte.

Als Peter wohl zum entscheidenden Griff oder aber der Bewegung angesetzt hatte, meine Brüste zumindest auf seinem Unterarm fühlen zu können, da entwand ich mich ihm noch behende - "jetzt muss ich mal" hatte ich mich in Richtung Toilette verabschiedet, sehr wohl auch in der Hoffnung, dass Natalie mir folgen würde, auf dass wir einander nochmalsabsprechen könnten.

Ich hatte keine Lust, untreu zu werden und mich mit dem einen oder anderen von ihnen einzulassen - ich würde mich wohl eher auch in mein Bett zurückziehen, in der Hoffnung, dass Jürgen nicht derart schnarcht, sodass ich doch ein Auge zumachen konnte. Dass Natalie nicht nachgekommen war, fand ich enttäuschend, denn ich hätte sie ... ja: ich hätte sie gerne wiederum geküsst, weitaus lieber als das vielleicht mit einem der Amis zu versuchen, die dagegen ganz sicherlich nichts einzuwenden hätten.

In den Spiegel blickend, wunderte ich mich über Natalie und überlegte, wie weit sie es wohl kommen lassen würde - und was ihr Kuss denn wohl bedeutet habe, denn kaum schien ein Mann in der Nähe zu sein, der Augen auf sie warf, da zählte ich offenbar nicht mehr so viel.

Komische Eifersucht, schalt ich mich noch - aber andererseits hatte sie mich immer auch an der Bar und auch neben den Amis so erotisch verführerisch angesehen, dass mir dadurch immer heißer geworden war. Auch das Gesicht ins eiskalte Fließwasser zu tauchen, half nichtwirklich- diese glühende Hitze strahlte von innen her aus mir.

Die drei hatten ganz offenkundig nur noch auf mich gewartet, schon den nächsten Plan gefasst, denn Natalie nahm mich an der Hand und drängte mich in Richtung Aufzug, wo Peter und John schon zu warten schienen.

Schon hatte ich die dumpfe Ahnung, es würde ab in deren Appartement gehen, irgend eine Luxussuite im obersten Stock, wo die beiden hofften, uns flach zu legen, da rief sie nochmals in Richtung Barkeeper zurück, einen Schlüssel um ihren Finger drehend.

"Danke für den Saunaschlüssel"

Sauna - ein erster Schock, das musste ich schon zugeben, weil die erforderliche Nacktheit die männlichen Begleiter vielleicht auf schlimme oder aber bereits abgemachte Ideen verführen würde ... aber andererseits musste ich grinsen, wenn ich an die Hitze dachte, die ihnen gewisse Haltungsnoten erschweren würde.

Die danach in mir aufkommende Vorstellung, Natalie nackt zu sehen, gab aber den sofortigen Ausschlag, dass ich mich doch überreden ließ. Zwar gab ich noch vor, es nicht wirklich wissen zu wollen, wo es doch so spät wäre ... aber die Variante zwischen Platz neben meinemschnarchenden besoffenen Freund und Natalie - da war mir die Entscheidung doch recht leicht gefallen.

„Ähh Komm mit" rief mir Natalie ganz aufgeregt zu und John und Peter folgten uns bereitwillig - sie grinsten so erwartungsvoll. Hatte Natalie ihnen leicht gar Dinge versprochen, die ich nicht bereit wäre, zu gewähren?

Es ging ab in den Keller hin zum Sauna und Wellness Bereich, und dass wir so ohne weiteres auch nach Mitternacht dorthin noch Zutritt hatten und vor allem flauschige einladend große Badetücher vorfanden, das empfanden wir schon als tolles Service des Hotels.

Diese verrückte Idee von Natalie gefiel mir bereits immer mehr, außerdem - dass gebe ich echt zu - war ich total begierig darauf, Natalies so knackigen Körper vollkommen nackt zu sehen.

Wir entkleideten uns zügig und vollkommen unbekümmert vor der Gemeinschaftssauna splitternackt aus und flitzten in die Kabine, die sich rasch aufheizen ließ - eine bereits ordentliche Grundwärme war bereits angestaut.

Natalie sah für mein Geschmacksempfinden umwerfend aus. Ihre festen, großen, und so wunderbar rund geformten Brüste, ihr freches rotes Haar, ihr kräftiger Po und ihr rasiertes süß wirkendes Dreieck, sie regten mich fast an, sie zu berühren ... und ich glaube, ich hätte es auch getan, wenn wir alleine gewesen wäre.

Warum hatte sie die Männer nur mitgenommen, fragte ich mich innerlich und war mit dieser Entscheidung, die sie mit mir nicht abgestimmt hatte, nicht einverstanden.

Ich konnte kaum meine Blicke von ihr abwenden und sie fühlte, nein sie wusste es, wie verlangend auch meine Augen auf ihrer Nacktheit lasteten, nicht nur die von unseren Begleitern.

Irgendwie mussten wir doch einen guten Kontrast abgeben, wie wir so neben einander hockten: Natalie im Vergleich eher klein - ich groß, sie kurze rote Haare - ich lange und brünette, sie präsentierte stolz ihren großen runden Busen - meiner war hingegen eher klein und oval aber ebenso fest mit besonders kräftig abstehenden Nippeln. Ihr Po war kräftig und üppig - meiner eher klein und knackig fest, ihre Beine eher kurz und meine lang. Ihre Scham, so anregend glatt rasiert - ich mit einem kleinen stehen gelassenen Busch, ansonsten aber auch glatt, einladend dort geleckt zu werden.

Unsere beiden Herren Amerikaner schienen in jedem Fall von uns beeindruckt zu sein, und während wir beide überzeugend und ganz nackt auf dem großen Badetuch saßen, hatten sie ihre Männlichkeit darunter fast ein wenig beschämt wirkend, verborgen.

Natalie saß direkt in der Mitte zwischen John und mir, rechts neben mir Peter, der mit seinen Händen erste Tastversuche unternahm und mir meinen Rücken sanft streichelte.

Natalie beobachtete dies ein wenig nachdenklich, dann griff sie plötzlich, aber langsam zu mir herüber, kämmte mit ihren Fingern mein  Haar und fragte in die Runde "ist Sie nicht bildhübsch meine süße Karin?" und begann immer weiter nach unten durch mein Haar zu streifen, die Finger meinen Körper entlang abwärts wandernd.

Irgendwie hatte ich noch ein "you know - you may only look, don't touch her" zu vernehmen geglaubt, dann konnte ich nicht anders, als einen überraschten, aber nicht ablehnenden Schrei von meinen Lippen zu lassen, denn ihre Hand war noch entscheidend weiter nach untengewandert.

Hatte meine Wange gestreichelt, meine zitternden Lippen, ihren Kuss ersehnend, so sanft berührt, nur angetippt und waren dann meinen Hals weiter hinunter gestreift.

Zugleich hatte sie sich mir immer weiter zugewendet und mein nächster Schrei, da ich ihre Hand zwischen der Mulde meiner Brüste spürte, wurde bereits von ihren Lippen verschlossen und dadurch im Keim erstickt.

Von ihrer heißen Zunge erstickt, die ich bereitwillig in meinen Mund eindringen ließ, so wie ich genussvoll in sie stöhnte, da sie meinen festen Busen zu kneten begonnen hatte.

In meinen Ohren surrte und summte es, mir war als würde ich sämtliches Nachdenken abgeschaltet haben, ich wollte nur noch eines - von ihr berührt werden, mein Körper war in Sehnsucht nach ihr entbrannt, wie ein gespannter Bogen harrte ich ihrer weiteren feinen Berührungen.

Meine Nippel, so unglaublich hart und erregt sie trotz der Hitze waren, sie schrien danach, von ihren Fingern so zart gedrückt und zwischen Daumen und Zeigefinger gezwirbelt zu werden - "oh ja", stöhnte ich in ihren heißen Mund hinein, kaum die Möglichkeit habend, Atem zu schöpfen, so sehr musste ich bereits keuchen und stöhnen.

Ich wehrte mich nicht, als sie mich sanft zurück drängte, auf das vom Badetuch her bereitete Bett der untersten Saunastufe legen zu lassen.

Wie sehr genoss ich es, als sie ihren Körper auf meinen legte, ich ihre Brüste und Nippel im Kampf mit den meinen genau so spürte, wie ihre heiße Zunge immer noch die meine nicht besiegt hatte, ihre feinen und kleinen und zarten Bisse, mit denen sie Lippe, Nase und Ohrenzwischendurch knabberte und mir Zärtlichkeiten zu hauchte.

Nur aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass die beiden Amerikaner keine Anstalten mehr machten, sich auch an mich heran zu machen, wie sie ihnen eindeutig befohlen und aufgetragen hatte, dass sie aber durchaus die Intention zeigten, sich mit dem so prall ihnen entgegen gehaltenen Po von Natalie zu beschäftigen.

Im ersten Moment war ich noch fast entsetzt gewesen, dass ich meine lesbische Unschuld vor diesen beiden verlieren sollte, dann aber ... es war mir egal, nein ganz im Gegenteil, es geilte mich auf, zu sehen, wie erregt sie dadurch jetzt erst recht wurden.

Ich stöhnte, ich schrie, ich hielt es kaum für möglich, so sehr darauf zu warten, als sie die langsame und so ersehnte Abwärtsbewegung auf meinem nackten und verschwitzten Körper begonnen hatte, all meine Haut mit ihrer massierend, durch die Hitze verschwitzte erotische Streifen ziehend.

Wie sie parallel dazu ihr Knie zwischen meine Schenkel gepresst hatte, und Druck genau auf meine stark anschwellende Weiblichkeit ausübte, leicht hin und her wippte und mich immer wieder in die feinen Vorstufen eines Orgasmus zu versetzen schien.

Wie ihr Mund sodann begonnen hatte, feuchte Spuren entlang meines Halses, zwischen die Mulde meiner Brüste zu ziehen, dann erste feine Berührungen, nur mit ihren Lippen an meinen Lippen, die mich erneut aufschreien, aufbrüllen ließen, so sehr erregte mich dieser berührende Hauch.

"Oh ja ..." ich stöhnte und brüllte, bäumte mich schon das erste Mal auf, als sie an ihnen zu knabbern begann, dann ihre Lippen darüber stülpte und danach trachtete, sie aufzusaugen, sie zu inhalieren und mit ihren Zähnen und Lippen ganz sachte und vorsichtig zu kauen.

Diese Nippel, die wie dicke Stängel, fast Ästen gleich von meinen reifen Äpfel abstanden, die von ihren Händen gepflückt wurden.

"Oh mein Gott ..." - ich brannte vor Sehnsucht, als ihr suchender Mund weiter abwärts glitt, meinen Bauchnabel so herausfordernd leckte, wo wir alle doch wussten, wonach ich geradezu brüllte - ja sie bettelte, es doch endlich zu tun, mich dort zu lecken, wo noch niemals eine Frau mich berührt hatte.

Ich hatte mich nur kurz aufgerichtet, wie sie zwischen meine immer weiter auseinander gespreizten Beine getaucht war, wie sie mit dem restlichen Busch meiner Schamhaare spielte, wie sie ihren heißen Atmen aushauchte, um mich weiter zu erregen ... wenn dies überhaupt noch möglich gewesen wäre.

Ich bekam sehr wohl auch mit, wie die beiden Amerikaner immer mächtigere Erregungen in ihren Händen hielten, damit noch vorsichtig spielten, auf dass sie bei diesem geilen lesbischen Spiel nur nicht zu früh abspritzen würden ... zugleich schienen sie die Erlaubnis zu haben, sehr wohl die triefend nassen und stark geröteten Schamlippen von Natalie zu befühlen.

Ich sah die glänzende Nässe auf ihren Fingerkuppen, die sie genau so aufgeilte wie mich - und ich wusste, dass ich nicht mehr nass war, nein: aus mir war bereits ein Bach ausgebrochen, ein feines Rinnsal der puren Lust, das nur noch drauf wartete, von ihr geleckt zu werden, diediesen meinen Damm gebrochen und ihn enthemmt hatte.

Auch wenn wir im Keller situiert waren, so hatte ich doch den Eindruck, man müsse mich bis in den obersten Stock dieses Hotels gehört haben, als ihre feinen Lippen die meinen betasteten, jedoch nicht mehr mein Mund mit dem ihren verschlossen wurde.

"oh ja .. oh ja ..." konnte ich nur stöhnen und schreien und wiederum kurz aufblicken, um ihren roten Kopf zwischen meinen geöffneten Beinen zu sehen. Ihre Augen trafen sich mit meinen, während sie ihre Zunge zwischen meinen gespaltenen Lippen gleiten ließ, mich leckte, meine intimsten Säfte kostete und schlürfte.

Es schien ihr im Minimum genauso zu gefallen, wie mir selbst, ihr Lächeln und ihr Glühen vor Begierde und Lust erregte mich erneut, dass ich fast das Bewusstsein verlor, so unvermittelt kam ich in einem weiteren kurzen Orgasmus, als sie meine zarte Perle in ihren Mund gesaugt hatte und daran kurz knabberte.

Peter und John, das konnte ich auch zwar erstaunt, aber dennoch nur ganz geil, feststellen, hatten begonnen, sie zu berühren, ihren Busen zu kneten, ihren Po, ihre Schamlippen - und John hatte sich auch vorgewagt, ihre breit nach hinten gedrückten Lippen zu lecken ...ähnlichen Genuss zu verschaffen zu versuchen, wie sie mir ständig bereitete.

"Oh yeah - fuck me ...", schrie auch Natalie in den Raum hinein ... und weder glaubte ich ihrer Aussage zu glauben, noch traute ich meinen Augen, wie errötet geil und lustvoll sich sodann John hinter ihr aufzubauen begonnen hatte und seine mächtige Erregung langsam, unterStöhnen und hohem Genuss in sie hinein zu schieben begann.

Ich spürte ihr Röcheln durch meinen ganzen Körper hindurch, erst recht dann, als John begonnen hatte, sie massiv zu pfählen ... ich hörte sein Glied schmatzend in ihrer triefend nassen Scheide ein- und ausfahren wie ein intim geschmierter Kolben, ich hörte die beiden grunzen und stöhnen, ich konnte mich nur ihrem Gebrüll anschließen.

"Cum on my ass ..." - also auch Natilie war des Englischen mehr als mächtig, denn ihre Aussprache deutete auf perfektes Englisch hin ... und mit orgiastischem Gebrüll ließ sich John nicht zwei Mal bitten und platzierte seine Erregung zwischen ihren Pobacken.

Ein Zucken, ein Stöhnen, ein Schreien, das nicht nur durch ihn hindurch ging, sondern auch ich hatte den Eindruck, dass Natalie jedes Aufklatschen der weißlich zähen Masse so weiter gab, als würde ihr Zunge in mir zucken und das Abspritzen weiter geben.

Mein Kopf rotierte, von links nach rechts hin und her gerissen, ich spürte diese Wellen, die sich durch meinen ganzen Körper ausbreiteten, Hitze und Geilheit in nicht mehr steigerbarem Ausmaß.

Schon hatte Peter den Platz von John eingenommen, der ein wenig keuchend, nicht nur ob der enormen Hitze, geglaubt hatte, sich ein wenig ausruhen zu können.

Ich kannte mich selber nicht mehr, ich hatte meine Gefühle und Erregung nicht mehr im Griff, ich glaubte, selber abzuspritzen, so sehr kam ich, so sehr fühlte ich nicht nur Natalies Zunge und Lippen an und in meiner Weiblichkeit, nein auch ihre Finger hatten sich Zutritt zu mirverschafft.

Und einem kleinen Penis gleich hatte sie mich zu fingern begonnen, während sie das Lecken und Saugen aber deswegen nicht beendet hatte.

Ich brüllte, ich stöhnte ... ich konnte nicht anders.

"Give me your cock ... let me suck you ..." - hatte ich das wirklich gesagt, ging eine Sekunde lang noch ein ungläubiger Gedanke durch meinen Kopf, dann hatte sich schon sein so prägnant duftendes immer noch leicht zuckendes Glied an meine Lippen herangedrängt und ich saugte daran, dass John lauthals aufbrüllte.

Ich saugte ihre Säfte, Natalies Säfte von seinem Glied genau so ... und ich genoss, den Unterschied zu seinen Samenresten zu spüren ... auf der Zunge zergehen zu lassen.

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Ich massierte ihn, sanft, mild, geil und wild zugleich, knetete seinen Schaft, der sich immer weiter und länger aufzurichten begann, massierte seine Hoden, quetschte sie so sanft und zärtlich zugleich, dass ich sein nicht mehr enden wollendes Stöhnen genoss.

Hatte ich anfangs noch das wohl unweigerlich kommende und auch von meinem Freund her so gewünschte deep throating befürchtet gehabt, so hatte es Natalie mir ihrer unglaublichen Penetration und Zungenmassage geschafft, mich derart aufzugeilen, dass ich jetzt im Gegenteil wollte, diesen großen Schwanz von "long John" so tief in mich aufzunehmen, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte.

"oh my god ... she's completely deep throating me ...", stöhnte John und ich hatte den Eindruck, dass ich seine Eier abbeißen würde, wenn ich jetzt meine Zähne zusammenpresste ... es war unglaublich erotisch und prickelnd, zu fühlen, wie sehr er meinen Rachen schon weitete, und wie ich dort seiner Speerspitze Liebkosungen zukommen ließ, die ich als nuraus Pornofilmen bekannt bisher als für mich nicht machbar abgetan hatte.

Ich konnte nur noch röcheln, fast hätte ich mich hoffnungslos verschluckt, aber ich war ganz stolz auf mich, dass ich es schaffte und erst dann sein immer noch zuckendes aber gemolkenes Glied aus meinen Mund gleiten ließ, als ich jeden einzelnen Tropfen aus ihm gesaugt hatte.

Nur kurz konnte ich durchatmen und befreit schlucken, dann schüttelten mich schon wieder die nächsten Orgasmen durch.

Natalie, dieses kleine Teufel, er fingerte mich mit dem Daumen und hatte begonnen, ihren total feuchten Zeigefinger an meiner Rosette zu platzieren.

"Oh mein Gott ... oh ja ...", stöhnte ich, als ich fühlte, wie sich ihr schlanker Finger zwischen meine Rosette zwängte, dem ersten Widerstand nicht Tribut zollte, sondern sanft weiter drückte, während ihr Daumen jedoch meine Scheide derart hemmungslos fickte, dass meine duftenden Säfte zu spritzen begonnen hatten.

Natalie leckte mich beständig - ihr ganzes Gesicht glänzte von meinen Säften, nicht nur ihre Lippen, auch mit Kinn und Nase schien sie meine klaffend geöffnete und topfende Weiblichkeit zu bearbeiten ... es war als hätte ich mich mehrfach hemmungslos angepinkelt, so nass war ich zwischen meinen Beinen.

Natalie, meine Liebhaberin - sie stöhnte und brüllte - und als ich aufsah, war mir klar, was Peter mit ihr gerade anzustellen im Begriff war.

Während sein Gesicht fast schmerzverzerrt erschien, so sehr wollte und musste er sich wohl beherrschen, nicht in ihr zu kommen. Den reichlich abgespritzten Samen seines Freundes hatte er fein säuberlich gesammelt und über ihrer Rosette zusammen geschoben, dann drückte er vorsichtig aber mit voller Geilheit zuerst einen Finger, dann seinen Daumen nach.

"Oh my god ...", brüllte jetzt Natalie und hatte nur kurz von meinen Schamlippen, an denen sie jetzt kaute, loslassen. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung in der Gewissheit, was Peter mit meiner wunderbaren Freundin anstellen würde.

Ich sah Natalie an, dass ihr diese künstliche doppelte Penetration vorerst noch ein wenig Probleme, vielleicht sogar noch Schmerzen zu bereiten schien, dann hatte sie sich wohl an die unglaubliche Enge gewöhnt ... sein ganzer Daumen steckte bis tief zum Anschlag in ihr,immer noch mit Druck von Peter nachgetaucht.

Zugleich hatte er begonnen, einen Rhythmus zu entwickeln, den wir ihm nicht zugetraut hätten, so hämmerte er sich in ihre triefend nasse Scheide hinein.

Der Aufforderung "oh yes ... assfuck me ..." konnte er fast nicht mehr nachkommen, oder aber besser gesagt nur relativ kurz, denn schon nach wenigen tiefen Stößen ergoss er sich brüllend in Natalies Analtrakt - in einer Lautstärke, als würden seine Eier mit Ziegelsteinen weichgeklopft werden ... dabei den unverwechselbaren Duft dieser prägnanten Art von Sex verbreitend.

Natalie war in meinen Armen förmlich zusammengebrochen, eng an mich und in mich hinein gekuschelt, wir streichelten einander zärtlich, uns haltend, die Brüste an einander gepresst ... heftig atmend, und lachend, sofern unsere Lippen nicht aneinander klebten und Liebkosungen austauschten.

Ich spürte den klebrigen aus ihr laufenden Samen an meinen Schenkel tropfen und dort sich mit meinem Schweiß vermischen.

Ich hatte solche Lust, auch sie meine Zunge auf ihrer Weiblichkeit spüren zu lassen, egal was die beiden zuvor mit ihr angestellt hatten ... das zählte nicht. Nur zögerlich ließ sie mich vermutlich deswegen aus unserer innigen Umarmung entgleiten, entlang ihres glänzend nassen und zuckenden Körpers, hin über ihren Nabel, dessen Kuhle ich mit meiner Zunge ausleckte, ein Brüllen ihren Lippen entlockend.

Die Hemmung einmal überwunden, hob ich ihre weit gespreizten Beine an und hockte mich zwischen sie hin, sodass ich ihre fleischigen tiefroten Schamlippen mit meinen Fingern befühlen konnte, wie sie noch immer erregt zitterten.

Ich presste mich zwischen ihre stark duftende Weiblichkeit, intensiv gewürzt durch das Sperma der beiden Amis, auch wenn sie in ihrer Scheide wohl nur wenige Tropfen verspritzt hatten ... so wie sie jetzt vor mir lag, mir mit ihren angezogenen Oberschenkel ihren beidengeröteten und noch immer offen stehenden Löcher präsentierend, konnte ich mich nicht mehr beherrschen.

Ich musste in dieses von ihr und den beiden Männern bereitete Duftbad eintauchen, meine Zunge in sie hinein bohren, wie sie es mit mir getan hatte, ihre zitternden Lippen lecken und kauen und in meinen Mund hinein saugen, danach zu trachten versuchen, all ihre köstlichen Säfte zu lecken, mich daran zu laben.

Es war mir klar, dass auch die beiden Amis mir erregt zusahen, wie ich meine Zunge jener Stelle näherte, wo John seine Ladung in sie versenkt hatte ... und wo sich ihr feines Löchlein noch nimmer nicht geschlossen hatte, sondern tief gerötet in ihr drinnen die restlichen weißlichen Klumpen zu sehen waren.

Natalie schrie auf, als ich sie an dieser intimen Stelle so sanft und zärtlich mit meiner Zungenspitze berührte - fast zeigte sie Anstalten, als wolle sie nicht, dass ich sie gerade dort jetzt lecken würde ...

Ich hörte Peter so erregend flüstern, wie er aus nächster Nähe beobachtete, wie ich einer Katze gleich, ein feines Lecken begann.

"... her tender hole, red now through our abuse. Jesus how it flexes and heaves as if struggling for breath and then ... a small drip of cum bubbles up to puddle over the crinkled muscle. A little more follows it as my spunk leaks out of her rectum ..."

Es wunderte mich nicht, dass dieses Bild die beiden Männer wohl erneut erregt hatte, zu Höchstleistungen herausforderte und ich hatte es auch direkt erwartet, dass sie das an Natalie gegebene Versprechen, mich nicht zu berühren, jetzt wohl nicht mehr gelten lassen würden.

Aber es hatte mich auch derart erregt, wie geil John seine Beobachtungen geschildert hatte, als diese prägnanten feinen Blasen aus Natalies Poloch zu tropfen begannen.

Und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, nein im Gegenteil, ich wollte es haben und spüren, vielleicht könnte meine Geilheit dadurch gezügelt, oder aber besser: noch gesteigert werden.

Ich weiß nicht, wer von den beiden zuerst seine spürbar dicke Erregung in meine überquellende Scheide gesteckt hatte und genießerisch auch begann, gleichzeitig seinen Daumen zwischen meine ihnen entgegen gestreckte Rosette zu schieben, ganz genüsslich und langsam, mich so dehnend, dass ich in Natalies Öffnungen hinein schrie, aber nicht aufhörte, sie davon zu säubern, was die beiden alsbald in mich wohl verspritzen würden.

Ich zuckte ein wenig, als ich spürte, was sich da an meine nur so unzulänglich gedehnte Rosette heran drückte, aber ich ließ es gewähren, versuchte erst recht mich dadurch abzulenken, dass ich Natalie ausleckte und immer wilder mit Mund und Nase und Zunge in sie eindrang, ihr den Orgasmus ihres Lebens bereiten wollte, egal wer auch immer was auch immer mit mir anstellen würde.

Ich fühlte, wie meine Pobacken vermutlich von anderen Händen gespreizt wurden und diese Stimme irgendwie fast bewundernd ein "Oh my god, you feed up your cock into her hot taboo chute the same way you did Natalie's" hauchte, gefolgt sodann vom Kommentar des anderen, dessen Stimme ob der Anstrengung fast gequält aber genießend erklang. "But that's fucking tight, unbelievable. I have to get her accustomed to my impalement ..."

Und ein wenig später, als ich mich an seinen in mir steckenden Pfahl und seine unglaubliche Dicke und die Dehnung meines gesamten Traktes gewöhnt hatte, meinte er irgendwie lachend und begeistert zugleich:

"She bucked a little at first, when my thickness was stretching her sphincter uncomfortably, but now she is getting used to it."

Und dann begann er, wie er sagte "...sliding back and forth at a steady pace ...", in einem beständigen Rhythmus, den er aber stetig steigerte, mich zu penetrieren, wie ich es in dieser Härte und Intensität noch niemanden erlaubt hatte ... dort hinten.

Oh mein Gott, oh mein Gott, läutete es Alarmsignalen gleich in meinen Ohren, als er mich derart zu stoßen begann, als ginge es um sein Leben, mich so hart zu nehmen, als wäre er der Anführer der Wikinger auf seinen Raub- und Plünderungszügen.

Die anfänglichen Schmerzen um meinen immer noch festen Muskelring, sie wichen mit seinen festen und von tiefem Grunzen begleiteten Stoßen immer mehr einem Wohlgefallen. Er stieß mich so fest, dass ich mich an Natalie anhalten musste, um nicht von der Bank gefickt zu werden, mein Gesicht wurde über ganze Länge immer wieder tief in sie hineingestoßen.Natalie, die sich brüllend ein wenig erhoben hatte, um zuzusehen, erstaunt und unglaublich, wie hart ich genommen werden konnte und wollte.

Peter war es wohl nicht gewohnt, einige Male hintereinander von zwei so heißen Mädchen gefordert zu werden, das ganze schien aber jetzt in ihm fast das Gegenteil bewirkt zu haben, dass er noch lange nicht abspritzen konnte. Schon glaubte ich, ihm Einhalt gebieten zu müssen, weil es wiederum zu brennen begann und weil auch meine Muskel in Krämpfen zu zittern begannen, da pfählte er sich mit einem letzten tiefen und fast kraftlos wirkenden Gegrunze so tief in meine Eingeweide hinein, dass ich dachte, auch seine Hoden würden mit rutschen und dann fühlte ich sein Zucken tief in mir.

Dieses kaum beschreibbare Herauspressen seiner letzten Samenreste, die in meinen gequälten gedehnten Darm gespritzt wurden, dieser feine Duft der sich verbreitete, was auch immer zwischen seinen immer noch tief in mir steckendem Glied und meinem Schließmuskel entweichen konnte.

Peter keuchte, er fiel auf mich nieder und im Fallen drehte er mich zur Seite, hob mich so hoch, dass ich auf ihm rittlings zu liegen kam, immer noch tief verankert in ihm.

Fast hätte ich protestiert, dass er mich so unsanft von meiner Freundin weggezogen hatte, ob Absicht oder aber nicht - das konnte ich gar nicht beurteilen, da fühlte ich mich schon von ihm an seine nasse Brust herabgedrückt. Zwar konnte ich noch ein wenig hochblicken, doch auch so war mir klar, was John wohl vorhatte ... und ich konnte nur entsetzt, nein eher begeistert aufbrüllen, als ich seine mächtige Erregung zwischen meinen Schamlippen tasten spürte.

Das feine suchende Anpressen in meine Öffnung - und so triefend nass wie ich war, gelang es ihm leicht, nur seine Hüfte nach vorn zu schieben, und mich zu penetrieren, während sein Freund immer noch leicht zuckend in meinem Hintereingang steckte.

"Oh mein Gott, das gibt's doch gar nicht" - ich weiß nicht, ob ich das gesagt oder aber gedacht hatte und es war nur noch steigerbar, nicht aber vorstellbar, dass sich unsere von allen jetzt vernachlässigte Natalie hoch gerafft hatte und sich jetzt so über meinem Gesicht hinhockte, dass ich ihr die gleichen so abrupt unterbrochenen Freuden weiter spenden konnte.

Schon ganz lange und eigentlich nur ein einziges Mal - ganz extrem vorsichtig und vor langer Zeit, eher aus Neugierde - hatte ich einen DP genossen gehabt, wie es die Amis so genüsslich abzukürzen pflegen. Diesen hier, jeden einzelnen harten Stoß von John, der sich genüsslichin meine abspritzende Scheide zwängte und die Versuche von John,  dadurch nicht aus meinen Anus gedrängt zu werden und wie er sich dadurch erst recht wiederum in meinem Analtrakt zu bewegen begann, in einem abwechslungsreichen Hin- und Her, dass mir fast Hören und Sehen vergingen ... diesen hier den wollte ich nach Strich und Faden so genießen und auskosten.

Ich wollte so hemmungslos von diesen beiden mir bis dahin Unbekannten genommen werden, während ich all meine Liebe und Geilheit jener Frau weitergeben konnte, die mich dazu erst direkt oder indirekte angeregt hatte, ohne auch nur Worte verwenden zu müssen.

Diesen doppelten Fick, den genoss ich mit jedem einzelnen hemmungslosen Stoß und jedem einzelnen Lecken und Saugen meiner Zunge und Lippen, wie ich mich zwischen Natalies Beine und ihre duftende ebenso ausfließende Weiblichkeit zu klemmen versuchte.

Ich schrie und brüllte meine Orgasmen in ihre klatschnasse Spalte, ich fühlte, wie Natalies Säfte über mein Gesicht liefen, ähnlich wie der Samen der beiden Amis in meiner Scheide und meinem Anus kochte und blubberte und aus mir hemmungslos zu fließen begann, als sich beide entkräftete aus mir zurück gezogen hatten.

Irgendwie und irgendwann hatte sich Natalie wiederum so auf mich gelegt, dass sie ihrerseits meine überschäumenden Öffnungen zu lecken und zu säubern begann, und dieses Werk fertig gestellt, kuschelte sie sich in meine Arme, unsere Lippen verschließend, den prägnanten Geschmack von all unseren Liebessäften aus all unseren teils schmerzenden heißen Öffnungen verteilend und kostend.

Die beiden Amis hatten sich irgendwie und irgendwann recht unbemerkt und dezent zurückgezogen, erst jetzt merkte ich, dass wir ja noch eine fast volle Champagner bei uns stehen hatten - wenn auch bereits ein wenig jenseits der Idealtemperatur, so mundete er doch vorzüglich, vor allem wie er von Natalies Mund in meinen weiter gereicht wurde.

Und der Geschmack, wenn auch lange nicht so erotisch wie die zuvor gesüffelten Säfte, der war dennoch besser ... wie wir beide einander lachend gestanden.

ab18.de

Unsere Männer hatten von all dem nichts aber schon gar nichts mitbekommen.

Indirekt vielleicht doch ein wenig - denn mein Blut war immer noch in Wallung, als ich meinen schlafenden Freund im Bett vorgefunden hatte, nachdem wir beide erst im Morgengrauen aus der Sauna im Keller zurück gekehrt waren. "Hand in hand - like lovers are supposed to ...", ich kann mich noch gut erinnern, dass Natalie das gesummt hatte, während unsere Finger einander zärtlich umfasst hatten.

Warum ich an diesem Morgen gar so geil und erregt war, obwohl er anfangs noch Kopfweh vorgeben wollte (ja, ja, der ewige Migräne Trick der Frauen ... aber ein geradezu dilettantischer Kopierversuch durch Männer ...) es war ihm ganz offenkundig egal ... es passierte eben selten, dass ich es so dringend und nötig hatte, dass er mich in all meinen ihm dargebotenen Öffnungen verwöhnte und mehrfach füllen durfte ...

Und dass ich zum Teil mehr vor Schmerzen als auch nur der Wollust schrie, weil es so brannte, das war mir selbst egal ... manche kleinen Sünden müssen eben sofort gesühnt werden, dachte ich mir, während ich mir den Gedanken an die Einladung von Natalie fürs nächste Wochenende noch so genüsslich durch den Kopf gehen ließ.




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